Mike Tyson: Das ist seine Theorie zu Tupacs Tod

Mike Tyson meldet sich zum Tod seines Freundes Tupac Amaru Shakur zu Wort. Wenn man dem Kampfsportler Glauben schenken darf, war alles geplant.

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Am 7. September 1996 wird Tupac Amaru Shakur, einer der größten Rapper der damaligen Zeit, in seinem Auto mit seinem Freund Suge Knight Opfer eines bewaffneten Überfalls.

Sechs Tage später stirbt der amerikanische Rapper im Krankenhaus und lässt seine Familie und Fans in tiefer Trauer zurück.

Iron Mike X Tupac

Nur wenige Stunden zuvor an diesem berüchtigten 6. September 1996 sitzt Tupac noch in der ersten Reihe bei einem Kampf seines guten Freundes Mike Tyson. Iron Mike kämpft an dem Abend gegen Bruce Seldon.

Im Ring des MGM Grand in Las Vegas fährt der zweifache Weltmeister der Königsklasse den Sieg durch ein TKO heim und zwar in der ersten Runde.

"Alles im Vorfeld geplant"

Im Gespräch mit Rapper Fat Joe kommt Mike Tyson noch einmal auf den tragischen Tod seines Freundes zu sprechen, der seiner Meinung nach von den Täter:innen lange geplant war:

Ich habe nie gesagt, was ich dachte, aber meiner Meinung nach, war alles im Vorfeld geplant ... Ich glaube, der Kampf war die perfekte Gelegenheit für den Mord an 2Pac. Ich glaube einfach, dass das die ideale Gelegenheit für so etwas ist ... Alle wussten, dass alle Welt da sein würde.
Manchen fehlten, weil sie sehr wohl wussten, dass das Drama passieren würde. Das ist die Wahrheit. Tupac war eine Kraft für sich. Er war mächtig und niemand konnte ihn kontrollieren. Er war ein Störenfried und das war das Problem. Ich sage es noch mal: niemand konnte ihn kontrollieren.

Mike Tyson und Tupac standen sich tatsächlich sehr nah und der Sportler spricht immer wieder gerne über seinen Freund und schwärmt von dessen Freundlichkeit und Talent.