Nach Einweisung in Psychiatrie: Helena Fürst will Vergeltung

Zwei Wochen nach ihrer Entlassung aus der Psychiatrie kündigt Helena Fürst auf Social Media einen Gegenangriff an. Fragt sich nur auf wen und wie.

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Wenn man den Berichten von Helena Fürst glauben schenken will, klingt die geschlossene Psychiatrie in Frankfurt, in die sie vor einigen Wochen eingewiesen wurde, wahrhaftig wie aus einem Horrorfilm.

Klingt nicht so angenehm!

Dreckige Zimmer, Ausgangsverbot und die Diagnose einer schweren psychischen Erkrankung... Da hat die TV-Anwältin wohl einiges zu verdauen. Jetzt meldet sie sich einen halben Monat nach der Entlassung bei ihren Fans und gibt ein Update.

In einem Facebook-Livestream erklärt sie, dass es ihr mittlerweile wieder gut gehe und die letzten Wochen einigermassen gut verarbeitet habe. Doch abschließen könne sie mit den Vorfällen nicht.

Was ist passiert?

Am einem Abend im Juni kommt es zwischen Helena Fürst und einem Nachbar zum Streit, weshalb sie kurzerhand auf polizeilichen Beschluss in die geschlossene Psychiatrie der Uniklinik Frankfurt eingewiesen wird.

Schon von Anfang an kämpft die ehemalige Sommerhaus der Stars-Kandidatin um ihre Entlassung, doch nichts hilft. Sogar, als sie einen sechsseitigen Widerspruchsantrag einreicht, hört man nicht auf den Wunsch.

Rachefeldzug à la Fürst

Jetzt plant Helena Fürst eine Gegenschlag, von dem angeblich "auch andere etwas haben werden", so die 47-Jährige während des Livestreams. Was genau geplant ist, gibt sie nicht bekannt, dennoch zeigt sie sich kämpferisch und kündigt weiter an:

Wir werden das groß aufziehen, da wird noch was zurückkommen.

Wer sie in ihrem Vorhaben, eventuell auch auf juristischem Wege, unterstützen wird, ist ebenfalls unklar, doch nach dieser großen Ankündigung brauchen wir sicher nicht lange auf diese Antwort zu warten.