„Ein bisschen was von Donald Trump“: Stefan Raab sorgt für Lacher bei „Wer weiß wie wann was war“
Stefan Raab sorgt in „Wer weiß wie wann was war“ mit Parodien, Pannen und einem „Porno-Edition“-Outfit für beste Unterhaltung und überraschende Quizmomente.
Stefan Raab überrascht in der neuesten Folge der TV-Show „Wer weiß wie wann was war“ nicht nur mit schrillen Parodien, sondern auch mit einer verblüffenden Selbsteinschätzung. Wie er zur „Porno-Edition“ steht und warum Schöneberger fast einen Schädelbasisbruch befürchtet – das sorgte für beste Unterhaltung.
Es war wieder einmal Zeit für schräge Kostüme, peinliche Pannen und jede Menge Lachsalven im deutschen Fernsehen. In der zweiten Runde der neuen Rateshow „Wer weiß wie wann was war“ traten am 21. März die bekannten Moderatoren Barbara Schöneberger (52) und Stefan Raab (59) mit geballter Promi-Unterstützung auf. Das Konzept: Drei Altersgruppen im Publikum – Ü60, Ü40 und Ü20 – bekommen jeweils prominente Vertreter an die Seite, die für sie um Ruhm, Ehre und einen ordentlichen Batzen Geld spielen. Was als Quizshow beginnt, verwandelt sich schnell in einen wilden Mix aus Parodien, Musik und urkomischen Unfällen.
Stefan Raab als Ken: Parodie mit Ansage und lauter Pannen
Schon zu Beginn sorgt Stefan Raab im Ken-Outfit für Gesprächsstoff. Während der Sendung wagt er mit Barbara Schöneberger Parodien auf Klassiker wie „Dirty Dancing“, „Maschendrahtzaun“ oder den Kulthit „Barbie Girl“. Direkt selbstironisch kommentiert er dabei:
„Ich finde, ich habe ein bisschen was von Donald Trump.“
Damit ist das Niveau für den Abend gesetzt – und der Saal lacht. Auch Sophia Thomalla, die zu den Promi-Kandidaten zählt, wirft trocken ein:
„Ich finde, er hat ein bisschen was von Horst Schlämmer. Aber geliftet.“
Bei einer Quizfrage rund um Barbie (die Antwortmöglichkeiten: Baby bekommen, auf Knopfdruck laufen, unter Wasser leuchten oder über 200.000 Sätze sprechen), lagen die Ü40-Promis Hans Sigl und Jan Ullrich ordentlich daneben: 94 Prozent ihrer Gruppe votierten für das Baby – dabei konnte die Barbie tatsächlich sprechen. Das sorgt für zusätzliche Sprüche und Gelächter im Publikum.
Stürze, Buzzer und ein Hauch „Porno-Edition“
Nicht alles geht glatt: Auf dem sogenannten Bonanza-Rad stürzt Stefan Raab spektakulär zu Boden. Seine Laune kippt schlagartig:
„Ich habe gesagt, dass ich in dem Scheißanzug nichts machen kann!“
Die Reaktion von Barbara Schöneberger spricht Bände:
„Mein Gott. Du hättest tot sein können!“
Auch später beim „Maschendrahtzaun“-Auftritt wird der Show-Nachmittag nicht ungefährlicher. Schöneberger trägt einen Buzzer auf dem Kopf, und Raab trommelt ordentlich drauf herum. Ihr kommt das gar nicht geheuer vor:
„Wie du da draufgedonnert hast. Schädelbasisbruch!“
Kein Wunder, dass das schräge Bühnenoutfit schnell als „Porno-Edition“ bezeichnet wird – ein Spruch, der prompt von Schöneberger kommt und für einige neugierige Blicke sorgt. Spätestens als Raabs Lippe beim Sprechen über den Zähnen hängen bleibt, gibt’s die nächste Spitze von der Moderatorin:
„Ihr müsst den Stefan entschuldigen. Beim Reden bleibt manchmal die Lippe über den Zähnen hängen. Der Speichelfluss …“
Die Sieger des Abends: Ü60 mit Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder
Während zwischen Lachen, Missgeschicken und schrägen Outfits ordentlich Stimmung herrscht, läuft das Quiz weiter – und die Ü60-Kandidaten Hella von Sinnen (67) und Hugo Egon Balder (75) beweisen erstaunliches Wissen und Teamgeist. Am Ende sichern sie sich triumphal den Tagessieg und nehmen gemeinsam mit ihrer Altersgruppe stolze 58.700 Euro mit nach Hause. Für jeden Teilnehmer der Ü60-Gruppe gibt’s satte 587 Euro.
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Stefan Raab als Ken in „Wer weiß wie wann was war“: „Habe ein bisschen was von Donald Trump“