Markus Söders Tochter enthüllt: "Bei uns wurde nichts schöngeredet"

Gloria-Sophie Burkandt ist ihrem Papa Markus Söder ähnlicher, als manch einer denkt. Jetzt offenbart sie ihre Meinung zu seiner Politik und Erziehung.

Gloria-Sophie, die den Nachnamen ihrer Mutter Ulrike Burkandt trägt, startet jetzt als Model durch. Auf das Cover von Max hat sie es bereits geschafft. Nebenbei absolviert sie ein duales Wirtschaftsstudium – so ist sie zeitlich, ähnlich wie ihr Vater, ziemlich eng getaktet. Im Interview mit dem Magazin spricht sie über Papas Politik und Erziehung.

Wie der Vater so die Tochter

Für Politik interessiert sich auch die Model-Newcomerin und ist sogar Mitglied in der Jungen Union. Damit macht sie ihrem gutverdienenden Papa Markus sicherlich mächtig stolz. Zu Hause ist nationale Politik allerdings eher ein Tabuthema. Das berichtet Burkandt im Interview mit Max:

Bei der Nationalen halte ich mich raus. Das ist sein Beruf, und davon hat er viel mehr Ahnung. Da kann ich nicht neutral bleiben.

Was seine Corona-Politik betrifft, steht sie voll und ganz auf seiner Seite: "Sonst wären viel, viel mehr Menschen gestorben", meint das Model zu den Corona-Maßnahmen.

"Mein Vater hatte nicht so viel Zeit"

Aber sie ähnelt ihrem Vater noch auf einer ganz anderen Ebene. Genau wie er, sei sie "klar und direkt", was allerdings auch "von Nachteil sein" kann, wie die 22-Jährige im Interview verrät. "Bei uns wurde nichts schöngeredet", fügt sie hinzu.

Dabei habe sie in ihrer Kindheit gar nicht so viel Zeit mit ihrem Vater verbringen können: "Ich bin eher bei meiner Mutter aufgewachsen, mein Vater hatte nicht so viel Zeit." Das habe sie aber nicht gestört.

Gloria-Sophie ist der Meinung: "Für die Erziehung ist nicht die Häufigkeit, sondern die Qualität von Treffen entscheidend. Und so fühle ich mich von beiden geprägt."

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