Ex-Mitarbeiter der CIA regt Gerüchte an: Drei Putin-Vertraute könnten dem Kreml-Chef in den Rücken fallen

Ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter behauptet, dass es drei Personen in Putins engstem Kreis gäbe, die einen Putsch gegen den Kreml-Chef wagen könnten. Was es damit auf sich hat, erklären wir euch hier.

Gerüchte über Putschversuche rund um den russischen Präsidenten Wladimir Putin gibt es schon länger. Vor allem seit dem 24. Februar, als russische Truppen in die Ukraine einmarschieren und das Land seitdem durch den Krieg zerrüttet ist, kommen immer wieder Gerüchte dazu auf. So soll auch der Geheimdienstchef der Ukraine behauptet haben, dass es einen Versuch gab, Putin zu ermorden.

Neue Gerüchte zu Putsch oder Attentat auf Putin

Nun schürt ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter erneut Gerüchte zu einem Putsch oder sogar Attentat auf den mittlerweile immer umstritteneren Kreml-Chef Putin. Daniel Hoffman, der bei der CIA dreimal als Leiter des Moskauer Büros gearbeitet hat, hat dem Medium The Daily Beast gegenüber seine Sicht zu Russlands politischer Situation geäußert.

So behauptet Hoffmann, dass es Putins Ende bedeuten könnte, wenn sich der Krieg in der Ukraine für Russland als Niederlage herausstellen sollte. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter ist davon überzeugt, dass der engste Kreis von Putin dem Kreml-Chef in den Rücken fallen könnte. Er erklärt:

Die Leute, die es tun werden, werden es so geheim halten, dass Putin sie nicht findet und sie vorher tötet. Es wird ganz plötzlich passieren. Und er wird tot sein.

Drei Vertraute Putins könnten ihm in den Rücken fallen

Dabei soll Hoffmann auch drei Vertraute von Putin genannt haben, die diesen Umsturz durchführen könnten, wie express.de berichtet:

  • Nikolai Patruschew
  • Alexander Bortnikow
  • Sergej Schoigu

Wie Newsweek berichtet, stellt The Daily Beast der Prognose von Hoffmann eine andere daneben. Ronald Marks, ebenso ehemaliger CIA-Mitarbeiter, genauer gesagt CIA-Geheimdienstoffizier, soll die Situation weniger eindeutig sehen wie Hoffmann.

Er soll hingegen vielmehr davon überzeugt sein, dass Putin seinen engsten Kreis fest im Griff hätte und Personen, die der Invasion kritisch gegenüber stünden, anderen Positionen zugewiesen worden sein.

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