Wie diese Polizistin mit ihrem Diensthund umgeht, macht nicht nur Tierschützer wütend
Wie diese Polizistin mit ihrem Diensthund umgeht, macht nicht nur Tierschützer wütend
Weiterlesen

Wie diese Polizistin mit ihrem Diensthund umgeht, macht nicht nur Tierschützer wütend

Im belgischen Charleroi ist ein Polizeieinsatz vor den Augen der Passanten ausgeartet. Polizeibeamte nahmen mitten auf der Straße eine Person fest. Der Hund, der bei dem Einsatz dabei war, richtete sich plötzlich gegen die Polizistin selbst, woraufhin sie mit harten Tritten versuchte, das Tier zu beruhigen.

Das Video wurde gefilmt und auf Facebook gepostet und hat die Wut aller Tierfreunde entfacht. Danach versuchte der Sprecher der örtlichen Polizei in Charleroi, die umstrittene Aktion der Polizistin zu rechtfertigen. Nachdem sie von ihrem aufgeregten Hund in den Oberschenkel gebissen worden war, hätte sie versucht, die Caesar-Millan-Methode anzuwenden; das Tier auf etwas anderes aufmerksam zu machen, es zu beruhigen und ihre Autorität geltend zu machen. 

Schockierend oder korrekt?

Nach Angaben der Polizei von Charleroi wird das Video jedoch analysiert und die Situation zwischen Halterin und Hund neu bewertet, um zu sehen, ob ihre Zusammenarbeit noch möglich bzw. effektiv ist. Wenn sich das Tier schließlich als ungeeignet erweist, seine Arbeit auszuführen, würde es von der Polizeiarbeit ausgeschlossen.

Von Fred Eilig
Letzte Änderung

Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen