Flughafen: Zoll kontrolliert argentinische Nationalmannschaft und macht schockierenden Fund im Gepäck!

Flughafen: Zoll kontrolliert argentinische Nationalmannschaft und macht schockierenden Fund im Gepäck!

Am Flughafen sorgen die argentinischen Fußball-Nationalspieler um Lionel Messi für einen Skandal: Der Zoll kontrolliert ihr Gepäck und macht einen schockierenden Fund!

Die argentinische Zollbehörde AFIP hat am Flughafen Ezeiza elf Kisten aus dem Gepäck der argentinischen Fußballnationalmannschaft beschlagnahmt: Offensichtlich handelt es sich um Schmuggelware bestehend aus Spielzeug, Elektroartikeln und Musikinstrumenten.

Anmeldepflichtige Waren im Wert von rund 25.000 Dollar

Das Team war gerade auf der Rückkehr von Testspielen gegen Guatemala und Kolumbien, als der Zoll zuschlug: Laut Behörden hätten sich im Gepäck der Nationalmannschaft anmeldepflichtige Waren im Wert von 25.000 Dollar befunden, die die Verantwortlichen des Verbands AFA durch den Ausgang hätten schleusen wollen. 

AVA veröffentlicht Pressemitteilung zu den Vorwürfen 

Weil Argentinien in einer Wirtschaftskrise steckt, löste die Meldung große Empörung im Land aus. Der AVA reagierte, indem er eine Pressemitteilung zu den „böswilligen Meldungen“ herausgab, in der erklärt wurde, dass es sich bei den beschlagnahmten Gütern unter anderem um Material zur Videoanalyse handle, die „die Selección für gewöhnlich bei Spielen und im Training benutzt".

Zollbehörde AFIP widerspricht  

Dass es sich dabei nicht um die Wahrheit handelt, zeigen Fotos, die die Zollbehörde AFIP von der beschlagnahmten Ware gemacht hat. Aufgrund der falschen Erklärung des AVA veröffentlichte die AFIP die Beweisfotos. Darauf erkenntlich sind unter anderem Elektronikartikel, Musikinstrumente, Kinderspielzeug und neuwertige Kleidungsstücke. Wie es weiter hieß, befasse sich ab jetzt die Staatsanwaltschaft mit dem Fall.

Der Zoll sorgt weltweit immer wieder mit spektakulären Funden für Aufsehen. In Deutschland sorgten zuletzt Münchner Zollbeamten bei einer routinemäßigen Paketkontrolle für Aufsehen.

• Simon Nowak
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