"Großer Fehler": Diese Person ist der wahre Scheidungsgrund von Bill und Melinda Gates

Seit Beginn dieser Woche sind Bill und Melinda Gates offiziell geschieden. Um weiteren Gerüchten vorzubeugen, macht Bill in einem Interview reinen Tisch. Warum er die Scheidung bereut, erfahrt ihr hier.

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Im Mai wird bekannt, dass sich Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda nach 27 Jahren Ehe scheiden lassen. Für Melinda scheint dies keine Entscheidung von heute auf morgen gewesen zu sein, so hat sie sich bereits 2019 mit mehreren Scheidungsanwälten getroffen.

Gerüchteküche brodelt

Kaum nimmt diese Neuigkeit in den Medien ihren Lauf, kommen schon die ersten Gerüchte auf. So sollen beide eine Vereinbarung getroffen haben, die es Bill erlaubt hat, jedes Jahr Urlaub mit seiner Ex zu machen.

Auch die Theorien um den genauen Trennungsgrund häufen sich in den darauffolgenden Wochen. So wollten Bill und Melinda Gates so lange warten, bis ihr jüngstes Kind seine Volljährigkeit erreicht hat.

Bill Gates will reinen Tisch machen

In einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender CNN geht Bill Gates jetzt genauer auf die Scheidung ein und nennt dabei eine Person, dessen Namen schon zuvor, sowohl als Trennungsgrund, als auch ein wichtiger Kontakt von Gates, gefallen ist.

Es handelt sich um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, mit dem sich der Microsoft-Gründer mehrere Male getroffen hat, was Melinda gar nicht gefallen hat. Bill Gates sagt dazu gegenüber dem CNN-Journalisten Anderson Cooper:

Ich hatte mehrere Abendessen mit ihm, in der Hoffnung, dass durch das, was er über die Beschaffung von finanziellen Mitteln für die globale Gesundheit sagte, wichtige Kontakte zustande kommen könnten.

Reue zeigt sich erst jetzt

Die Begegnungen mit Jeffrey Epstein, auch wenn sie nur auf geschäftlicher Basis stattgefunden haben, bereut der 65-jährige Milliardär im Nachhinein sehr.

Gates begründet sein Verhalten aber damit, dass viele andere Personen in der selben Situation wie er gewesen sind. Trotzdem betont er während des Interviews:

Es war ein großer Fehler, Zeit mit ihm zu verbringen.

Kleiner Lichtblick

Auch das Ende seiner Ehe mit Melinda, mit der er gemeinsam die Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation führt, scheint ihn alles andere als glücklich zu stimmen. Über seine Ex-Frau berichtet er:

Es ist definitiv ein sehr trauriger Meilenstein. Melinda ist eine großartige Person und dass diese Partnerschaft, die wir hatten, nun zu Ende ist, ist für mich eine Quelle großer persönlicher Traurigkeit.

Vielleicht ist die Tatsache, dass beide in Zukunft weiterhin auf geschäftlicher Basis zusammenarbeiten werden, ein kleines Trostpflaster für ihn, denn eine Beziehung als Arbeitspartner scheint wohl immer noch gut zu funktionieren.