Von Soldaten gequält: Seine Narben decken die ganze Wahrheit auf

Dieser Welpe ist gerade einmal ein paar Monate alt, als er unvorstellbare Qualen über sich ergehen lassen muss. Anhand seiner Narben können Tierschützer nachvollziehen, was ihm ein Soldaten-Paar angetan haben muss.

Diese Geschichte stammt bereits aus dem Jahr 2015, doch sie erschüttert noch heute die Netzgemeinde. Damals rettet die Organisation Rancho Dog Rescue in Kalifornien einen Welpen, der von seinen Besitzern, zwei US-Marineoffizieren, misshandelt worden war, wie die Dailymail berichtet.

Das Huskybaby namens Kane hat - als er von Tierschützern gerettet wird - schlimme Narben auf der Schnauze und an seinen Hinterbeinen. Die Striemen in seinem Gesicht stammen wohl von Gummibändern, mit denen dem Welpen das Maul zugebunden wurde: So eng waren sie scheinbar geschnürt, dass seine Zähne zu faulen begannen und die Haut bis auf den Knochen vernarbt war.

Der damals erst 5 Monate alte Kane wurde außerdem so brutal getreten, dass seine beiden Hinterläufe gebrochen waren. Nach mehreren Operationen hat Kane nun aber ein liebevolles Zuhause gefunden und darf dort ein schönes Hundeleben führen. Gegen die beiden Marineoffiziere wurde im Nachhinein ermittelt - von einer Verurteilung ist jedoch nichts bekannt.

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