Dieses Haustier kann zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden
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Dieses Haustier kann zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden

Von Alma Feliz

Dass viele Haustiere intelligent sind, wissen wir. Aber dass ein bestimmtes Tier sogar zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, beweist folgendes Experiment. Was für eine besondere Gabe!

Hunde sind ziemlich schlau, das weiß jeder Hundebesitzer! Doch wusstet ihr, dass diese Tiere zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden können? Sie haben eine bessere Menschenkenntnis, als viele Menschen.

Wahrnehmungstest

Hunde sind nicht nur sehr intelligente Tiere, die Vierbeiner haben auch eine richtig gute Menschenkenntnis. Das zeigt eine Studie aus dem Wissenschaftsmagazin Neuroscience & Biobehavioral Reviews.

Forscher führen ein spannendes Experiment mit Hunden durch: Anwesend sind ein Hundebesitzer mit seinem Hund, sowie zwei Helfer. Besitzer versucht eine Box mit Leckereien für den Hund zu öffnen, schafft es aber nicht.

Der erste Helfer schreitet ein und hilft ihm dabei, die Box zu öffnen. Der Hund frisst die Leckerlis aus der Hand seines Besitzers und auch aus der des netten Helfers.

Schlauer als gedacht

Nun kommt es erst zum eigentlichen Test: Als der Besitzer erneut die Box zu öffnen versucht und scheitert, schreitet der zweite Helfer nicht ein und lässt den Hundebesitzer einfach weitermachen.

Dann die große Überraschung - der Hund frisst nicht mehr aus der Hand des zweiten Helfers! Dass dieser sein Herrchen schlecht behandelt hat, hat der Hund genau bemerkt.

Hunde können also genau fühlen, welches Benehmen gut oder schlecht ist, und das sogar im Gedächtnis behalten. Wer also seinen schlechten Charakter nicht offenbaren will, sollte sich vor Hunden immer gut benehmen!

Böse Menschen sollten sich lieber vor Hunden fernhalten, oder gute Schauspieler sein. Getty Images

Liebe deinen Hund

Hunde merken sich nicht nur, wie man mit ihrem Herrchen umgeht, sondern auch wie sie selbst behandelt werden. Dies beweist Experiment an der Universität Kyoto.

Besitzer zeigt zuerst auf einen Futternapf und deutet dem Hund, dorthin zu laufen. Dieser folgt der Anweisung und fällt über das Fressen her. Im nächsten Schritt deutet der Besitzer auf einen leeren Napf.

Der Hund ist enttäuscht und fühlt sich betrogen. Das merkt er sich, denn beim nächsten Mal läuft er nicht mehr zum Napf, wenn der Besitzer darauf deutet. Ganz schön intelligent, diese Vierbeiner!

Aber Hunde können noch viel mehr. Hier erfahrt ihr, wie die Anwesenheit eures Hundes im Schlafzimmer euren Schlaf beeinflusst. Wisst ihr außerdem schon, ob Katzen oder Hunde die schlaueren Haustiere sind?


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