Dieses Haustier kann zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden
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Dieses Haustier kann zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden

Dass viele Haustiere intelligent sind, wissen wir alle. Aber dass ein bestimmtes Tier auch zwischen gut und böse unterscheiden kann, beweist jetzt folgendes Experiment! Was für eine besondere Gabe!

Hunde sind ganz schön schlau, das weiß jeder Hundebesitzer! Doch wusstest du, dass Hund zwischen guten und bösen Menschen unterscheiden können? Sie haben eine richtig gute Menschenkenntnis.

Menschenkenntnis-Test

Hunde können mehr als du denkst! Sie sind nicht nur sehr intelligente Tiere, die Vierbeiner haben auch eine echt gute Menschenkenntnis. Das zeigt eine Studie aus dem wissenschaftlichen Magazin Neuroscience & Biobehavioral Reviews.

Forscher haben ein spannendes Experiment mit Hunden durchgeführt: Ein Hundebesitzer sowie zwei Helfer sind anwesend, sein Hund ebenfalls. Der Hundebesitzer versucht eine Box mit Leckereien für den Hund zu öffnen, doch er schafft es nicht. Der erste Helfer schreitet ein und hilft ihm, die Box zu öffnen. Der Hund frisst Leckerlis aus der Hand seines Besitzers und aus der des ersten Helfers.

Intelligenter als gedacht

Dann kommt erst der eigentliche Test: Der Besitzer versucht wieder die Box zu öffnen und scheitert. Der zweite Helfer schreitet allerdings nicht ein und lässt den Hundebesitzer weitermachen. Danach die große Überraschung - der Hund frisst nicht aus der Hand des zweiten Helfers!

Er hat sein Herrchen schlecht behandelt, das hat der Hund genau bemerkt. Hunde wissen genau, welches Verhalten gut oder schlecht ist, können sich das auch merken. Wer also seinen schlechten Charakter nicht verraten will, sollte sich vor Hunden immer gut benehmen!

Vor einem Hund sollte man sich gut benehmen, sonst wird man enttarnt! Getty Images

Behandle deinen Hund gut!

Hunde merken sich nicht nur, wie ihr Herrchen behandelt wird, sondern auch wie man mit ihnen selbst umgeht. Ein Experiment an der Universität Kyoto beweist das. Der Hundebesitzer zeigt zuerst auf einen Futternapf und deutet dem Hund, er soll dorthin laufen. Der tut das auch und fällt über das Fressen her.

Im weiteren Schritt deutet der Besitzer auf einen anderen Napf, der allerdings leer ist. Der Hund ist enttäuscht und fühlt sich hinters Licht geführt. Das merkt er sich, denn beim nächsten Mal läuft er nicht mehr zum Napf, wenn der Besitzer darauf deutet. Ganz schön intelligent, diese Vierbeiner!

Von Sarah Kirsch

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