Flávio Bolsonaro © Wikimedia Commons
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Trump findet es "in Ordnung": Flávio Bolsonaro darf wohl in die USA

Brasiliens Wahlschlappe bringt Flávio Bolsonaro in eine schwierige Lage. Donald Trump äußert deutliche Worte zu den Geschehnissen in Brasilien – und legt seine Unterstützung offen auf den Tisch.

Brasiliens rechtsgerichteter Ex-Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro steht seit seiner Niederlage gegen Luiz Inácio Lula da Silva im Rampenlicht der internationalen Politik. In seiner Heimat droht ihm nun Ärger mit der Justiz, also steuert er auf neues Terrain zu: die Vereinigten Staaten. Doch ist damit das letzte Wort gesprochen?

Unterstützung von Trump – Überraschung oder abgekartetes Spiel?

Donald Trump zeigte sich wenig einverstanden mit dem Wahlausgang in Brasilien. Am Dienstagabend (Ortszeit) bezeichnete er die Wahl als "wirklich seltsam". Wörtlich sagte er: "Die Wahl war wirklich seltsam, und ich fand sie schrecklich". Trotz der Vorwürfe und Diskussionen sieht Trump kein Problem darin, Flávio Bolsonaro im Land willkommen zu heißen: Für ihn sei es "in Ordnung", wenn Bolsonaro in die USA käme.

Weg über Argentinien: Brasiliens Justiz bleibt machtlos?

Eigentlich hat die brasilianische Justiz Flávio Bolsonaro nach der Wahl am 25.10.2026 die Ausreise untersagt. Trotzdem gelang ihm die Flucht über Argentinien. Ein US-Beamter bestätigte, dass Flávio Bolsonaro und seine Familie ein Visum für die Staaten erhalten haben. Der Bruder lebt schon längst dort. Ihr Vater, Jair Bolsonaro, hat inzwischen eine lange Haftstrafe abzusitzen und steht politisch sowieso auf einer Linie mit Trump.

Verwendete Quelle:

Donald Trump: Trump befürwortet Flávio Bolsonaros Einreise in die USA

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