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„Der neue Roadster kann fliegen“ Teslas verrückteste Show von Elon Musk

En McGregor dévoilé: le nouveau Tesla Roadster avec un « SpaceX‑paket » et des volets‑fusées exécute loopings et sauts, exclusivité et série prévue en 2028.

Elon Musk sorgt im Oktober in Texas wieder für Aufsehen: „Der neue Roadster kann fliegen“. Was steckt wirklich dahinter? Ein exklusiver Einblick, wie Tesla mit Raketen-Düsen jetzt die Grenzen der Physik aufmischt.

Ein kurzer Moment, der in die Geschichte eingeht: Am Abend des 15. Oktober 2026 steht Elon Musk zwischen Scheinwerfern auf dem SpaceX-Testgelände in McGregor, Texas – und hebt mit seiner Marke wortwörtlich ab.

Der neue Tesla Roadster, schon seit 2017 als Superauto der Zukunft angekündigt, gibt ein Spektakel der Extraklasse.

Fans, Presse, Investoren – alle sind gekommen, um live zu sehen, ob die Versprechen wirklich gehalten werden. „Looping, Schweben, Seitwärtssalto“ – so lautet die offizielle Beschreibung der Show um den neuen Roadster.

Schon im Sommer 2018 hatte Musk über die sozialen Medien angekündigt, dass ein „SpaceX‑Paket“ als Option kommen würde, mit dem der Roadster tatsächlich „fliegen“ könne. Seitdem stieg die Spannung bei Tesla-Fans und Motorjournalistinnen immer weiter. Kaum ein Modell wurde mit so vielen Gerüchten und Erwartungen bedacht.

Raketen im Auto: SpaceX-Technik macht den Unterschied

Die Show erstaunt das Publikum zutiefst: Zum ersten Mal sieht man einen Sportwagen, der auf einer Rampe einen vollständigen Looping ausführt. Möglich wird das durch einen elektrischen Saugmechanismus, der einen Unterdruck erzeugt und das Auto fest an der Oberfläche hält.

Anschließend präsentiert Tesla die „Rocket-Variante“ des Roadster: Sie ist mit rund zehn Kaltgas-Triebwerken ausgerüstet, die für eine enorme Schubkraft sorgen. Für einige Sekunden hebt das Fahrzeug ab, schwebt über mehrere geparkte Tesla-Modelle, darunter ein Cybertruck und ein vier Meter hoher Tesla Semi.

Der Höhepunkt folgt prompt: Der Roadster vollführt einen perfekten 360-Grad-Seitwärtssalto in der Luft und landet schließlich wieder sicher. Die Kontrolle über das Fahrzeug und seine Düsen erlaubt spektakuläre Manöver, wie sie sonst nur Spezialeffekte aus Filmen vermuten lassen würden.

Elon Musk betonte die Bedeutung von Transparenz: Die Anwesenheit der Öffentlichkeit, der Presse und von Investoren sei bei diesem Event wichtig gewesen, um Zweifel an der Echtheit der Demonstration – insbesondere Vorwürfe über CGI oder KI – direkt auszuräumen.

Das Auftreten von Musk und die technische Umsetzung der Show erinnern stark an legendäre Präsentationen aus der Automobilgeschichte. Doch diesmal stehen nicht nur schnelles Design oder edle Materialien im Mittelpunkt, sondern das physikalisch bislang Undenkbare. Die Sogwirkung auf die Auto- und Technikszene ist enorm: In den sozialen Medien überschlagen sich Kommentatorinnen mit Staunen und Mythenbildung rund um die Tesla-Rakete.

Performance wie ein Raumschiff – aber nur für Auserwählte

Tesla setzt neue Maßstäbe für Beschleunigung: Mit den nach hinten gerichteten Düsen erreicht der Roadster 96,6 km/h in gerade mal 0,81 Sekunden. Werden die Triebwerke gegen die Fahrtrichtung eingesetzt, kann das Fahrzeug fast augenblicklich zum Stehen kommen.

Doch es gibt einen klaren Haken: „Die flugfähige Rocket-Version bleibt vom öffentlichen Straßenverkehr ausgeschlossen.“ Die Variante mit Raketenpaket erhält keine Zulassung für normale Straßen.

Was ebenfalls auffällt: Die aufsehenerregende Rocket-Variante wird nicht an alle verkauft. Tesla wählt die Kundschaft gezielt aus – Verfügbarkeit eingeschränkt, Exklusivität garantiert. Wer einen Rocket-Roadster will, muss zunächst 250.000 Dollar als Anzahlung bereitlegen. Der endgültige Preis bleibt bislang geheim, doch schon jetzt steht fest: Das Fahrzeug wird zur Legende, bevor es überhaupt ausgeliefert ist.

Technikfans und Sammler weltweit beobachten die Entwicklung gespannt. Mehr als bei bisherigen Hypercars steht hier die Innovation im Vordergrund: Mechanik, Antrieb und Steuerung verbinden sich zu einer neuen Art von Fahrerlebnis, das wohl den wenigsten jemals zugänglich sein wird. Die Präsentation in Texas kann daher als Weckruf für die gesamte Autoindustrie gelesen werden.

2028 in Serie – Wenn Zukunft und Realität kollidieren

Die Standardausführung des Roadster ist für 2028 als Serienmodell angekündigt, dann allerdings ohne die spektakulären Raketen, dafür mit rasanter E-Power für den „Alltag“ auf der Straße. Die mutige Rocket-Variante bleibt exklusiv hinter verschlossenen Toren, wohl nur für besondere Testevents, Sammler und Showcases reserviert.

Elon Musk hat mit dieser Demonstration ganz bewusst Grenzen verschoben und daran erinnert, wie eng bei Tesla Zukunft und Experimentierfreude zusammenliegen. Schon bei der Ankündigung 2018 machte er neugierig auf das Mögliche – und liefert jetzt mit dem Stunt den nächsten Schritt. Die Präsentation in Texas schürt Hoffnungen – und bestätigt gleichzeitig: Nicht jede geniale Idee wird je auf öffentlichen Straßen unterwegs sein. Aber Tesla macht sie sichtbar, greifbar und diskutierbar für die ganze Welt.

Auch wenn der Roadster in seiner normalen Version wohl bald häufiger zu sehen sein könnte, wird die Rocket-Ausgabe ein einmaliges Kapitel in der Automobilgeschichte schreiben. Die großen Versprechen rund um das „SpaceX‑Paket“ – jetzt sind sie erstmals Realität, zumindest für ein paar Momente in McGregor.

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Spektakuläre Tesla-Show: Der neue Roadster kann fliegen

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