Flirten mit Hund: Mit einem Trick gelingt es ganz einfach

Flirten mit Hund: Mit einem Trick gelingt es ganz einfach

Ihr seid bereit, im Sommer alles zu geben, um mit Frauen erfolgreich zu flirten, aber ihr wisst nicht so recht, wie ihr den ersten Schritt machen sollt? Mit dieser Technik könntet ihr der Mann des Sommers werden. 

Der Sommer ist voller Gefahren

Die Sommerferien sind mit dem Transferfenster im Fußball vergleichbar. Manche Paare stärken ihre Beziehung, andere trennen sich, und Fremde lieben sich für ein paar Wochen, wie bei einem Darlehen ohne Kaufoption. Kurzum: Was die Liebe angeht, haben die Monate Juli und August ein Potenzial, das man keinesfalls unterschätzen sollte.

Und weil wir das wissen, möchten wir euch lieber den Rücken freihalten, damit ihr bereit seit, wenn es ans Eingemachte geht. Wir sprechen vom Anbaggern – der Tätigkeit, mit der ihr tagsüber und abends beschäftigt sein werdet, wenn ihr Single seid. Um eure Chancen zu optimieren, schlagen wir euch eine bereits erprobte Technik vor, die euch zu einem echten Casanova machen könnte. Nämlich das Anbaggern mit einem Hund.

Anbaggern mit Hund

Diese Technik mag einfach erscheinen, aber sie ist unglaublich effizient. Ein einfacher Versuch reicht aus, um auch die Skeptischsten unter euch zu überzeugen.

Zuallererst braucht ihr also einen Hund. Wenn ihr mehrere habt, solltet ihr euch für den Niedlichsten entscheiden. Wenn ihr noch keinen habt, dann macht euch keine Sorgen – sicher findet ihr einen Freund von euch, der euch seinen für einen Nachmittag ausleiht. Wenn ihr mit ihm zusammen loszieht, wird er es euch ermöglichen, die schwierigste Etappe beim Anbaggern zu überwinden: den ersten Schritt.

Maximale Erfolgschancen 

Mit eurem vierbeinigen Freund an eurer Seite maximiert ihr eure Erfolgschancen. Der erste Schritt kann schließlich für die Schüchternen unter uns die absolute Hölle sein, und das ist nur verständlich. Auf jemanden zuzugehen, ohne zu wissen, ob man direkt weggeschickt wird, ist für viele ein derartiger Druck, dass sie den ersten Schritt gar nicht machen. Aber keine Sorge – das ist genau der Moment, in dem der Hund seine Rolle erfüllt, nämlich der beste Freund des Menschen zu sein.

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Dank eures vierbeinigen Begleiters seid es nicht ihr, sondern eure Angebetete, die den ersten Schritt macht. Natürlich richtet sich ihre Aufmerksamkeit zuerst auf euren Hund. Und dann seid ihr dran, denn leider kann der Hund natürlich nicht die ganze Arbeit übernehmen. Wenn ihr euch gut verkauft, dann ermöglicht es euer Tier euch vielleicht, mit der Handynummer der betreffenden Person wieder zu gehen.

Im Gegensatz zum Anbaggern mit Baby löst der Hund keinerlei Vermutungen über euren „Background“ aus. Ein Baby zieht zwar Menschen an, aber diese gehen davon aus, dass derjenige, der mit ihm spazieren geht, vielleicht vergeben ist, oder dass er jedenfalls viel soziale Verantwortung trägt. Ein Hund hingegen erfordert nur etwas Futter und jede Menge Liebe. Achtung, fertig, los!

Maximilian Vogel
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