Bei -18 °C: Mann entdeckt etwas Gefrorenes im Schnee, dann folgt das Wunder

Bei -18 °C: Mann entdeckt etwas Gefrorenes im Schnee, dann folgt das Wunder

Winterlandschaften sind eigentlich schön anzusehen, doch diese winterliche Entdeckung wird den Finder noch lange begleiten: Als er erkennt, was da im Schnee liegt, gefriert ihm das Blut in den Adern.

Die winterliche Kälte kann zur echten Gefahr werden. Besonders Haustiere können ihr schutzlos ausgeliefert sein, wie der Fall des im letzten Moment geretteten Hundewelpens Elsa zeigt. Auch Nika, ein kleines Kätzchen, hat es eiskalt erwischt.

Bei -18 °C verloren im Schnee

Slava fährt laut Love Meow in seinem Auto eins Straße entlang. Dabei entdeckt er ein schwarzes Knäuel am Straßenrand. Er ist neugierig und will wissen, worum es sich handelt. Doch dann der Schock: Der Knäuel ist ein völlig durchgefrorenes Kätzchen.

Die Katze scheint komplett verängstigt zu sein, sie hüpft auf einen Baum, um sich zu verstecken. Doch so leicht lässt sich der Russe nicht abwimmeln: Er parkt sein Auto in der Nähe und nähert sich dann wieder dem Tier, dass sich nicht mehr bewegen kann und auch keinen Pieps mehr von sich gibt.

Rettung in letzter Sekunde

Slava wickelt die Katze in ein Handtuch, packt sie in sein geheiztes Auto und bringt sie auf dem schnellsten Wege zum Tierarzt. Doch ihr Schwanz geht verloren: Er ist in der erbarmungslosen Kälte abgefroren.

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Nika hat allerdings auch etwas gewonnen: Ein neues Zuhause – in dem es schön warm ist. Es ist schön zu sehen, wenn Menschen Tiere nicht ignorieren. Auch kleine Gesten können viel bedeuten.

Simone Haug
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