Studie der NASA: Ist die Existenz eines Paralleluniversums endlich bewiesen?
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Studie der NASA: Ist die Existenz eines Paralleluniversums endlich bewiesen?

2006 beginnen die Wissenschaftler in der Antarktis mit einem großen Experiment. Heute, im Jahr 2020, übertreffen die Ergebnisse alle Erwartungen. Sie haben seltsame Partikel gefunden, die der Beweis für ein Paralleluniversum sein könnten.

Und nein, das, was ihr hier lest, ist nicht die Zusammenfassung eines weiteren Science-Fiction-Films, sondern tatsächlich die Realität. Wissenschaftler haben wohl Beweise für eine Parallelwelt entdeckt, die mit unserer vergleichbar ist.

ANITA: Eine äußerst bedeutende Studie der NASA

Im Jahr 2006 startet die NASA in der Antarktis das Experiment namens ANITA (Antarctic Impulsive Transient Antenna). Dafür lassen sie einen Heliumballon mit rund vierzig Radioantennen in den Himmel aufsteigen.

Damit möchte man die Millionen von Quadratkilometern des Packeises auf hochenergetische Partikel aus dem All untersuchen, auch Neutrinos genannt. Diese kosmischen Partikel wurden beim Urknall ausgestoßen. Sie werfen unzählige Fragen über die Entstehung unseres Universums sowie die Existenz möglicher Paralleluniversen auf.

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You are the center of somebody’s universe.⁣ 🌌 ⁣ Like the Small Magellanic Cloud, seen here, you glow with a universe of color and you help others find their way, without even knowing it.⁣ ⁣ Named after the explorer Ferdinand Magellan, this small galaxy orbits the Milky Way from 200,000 light-years away. It’s close enough that it’s visible to the unaided eye from the Southern Hemisphere. In this composite image taken by three of our space telescopes, X-rays from @nasachandraxray are shown in purple; visible light from @nasahubble is colored red, green and blue; and infrared observations from our Spitzer Space Telescope are represented in red. The Small Magellanic Cloud may be little, but it dazzles. You dazzle. Keep on dazzling. ⁣⁣Because you're the center of our universe. ⁣ #galaxy #nebula #nasa #yeahyou

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Der erste Flug der Ballons im Jahr 2006 liefert keine entscheidenden Ergebnisse. Auch 2007 dann nichts Neues. Im Laufe der Jahre perfektionieren die Wissenschaftler jedoch ihr Vorgehen und machen eine unglaubliche Entdeckung.

Eine Parallelwelt als Spiegelbild unserer eignen

Im Jahr 2016 finden der Physiker Peter Gorham von der Universität Hawaii und sein Team dann tatsächlich einige Neutrinos. Doch anders als erwartet, kommen diese nicht aus dem Weltraum, sondern verlassen die Erde, um dorthin aufzubrechen.

Bisher gibt es noch keine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen. Abgesehen von der Möglichkeit, dass diese Neutrinos aus einem Paralleluniversum stammen, das wie auch unseres zum Zeitpunkt des Urknalls entstanden ist. In dieser Spiegelwelt ist alles umgekehrt zu unserer: Die Zeit läuft rückwärts, links ist rechts und oben ist unten.

Seither ist es den Wissenschaftlern nicht mehr gelungen, dieses Phänomen noch einmal zu beobachten. Doch für 2022 sind neue Experimente mit verbesserter Ausrüstung geplant. Vielleicht erfahren wir also schon ganz bald mehr über dieses Paralleluniversum.

Von Martin Gerst

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