Große Überraschung: So hoch ist das Vermögen von Kanzlerkandidat Armin Laschet

Armin Laschet will als Kanzlerkandidat den nächsten Meilenstein in seiner politischen Laufbahn legen. Doch des Geldes wegen wird er das wohl kaum machen, denn sein Konto ist auch jetzt schon prall gefüllt. Wir sagen euch, wie hoch das Vermögen des CDU-Politikers ist.

Fast so reich wie Angela Merkel: So viel verdient CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet
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Armin Laschet hat während seiner Karriere schon einige Positionen in der deutschen Politik-Landschaft besetzt. So beginnt er seine Laufbahn Ende der 80er-Jahre als Aachener Stadtratsmitglied, jedoch gibt es keine wirklichen Informationen über das Einkommen.

Politische Laufbahn

Anschließend ist er Bundestags- und Europaabgeordneter, bis er 2017 dann als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen tätig ist. Diese Positionen sind auch der Grundstein für das Vermögen, was er sich über die Jahre hinweg erarbeitet.

Als ehemaliger Bundestagsangeordneter verdient Laschet zwischen 1994 und 1998 etwa 5.000 Euro brutto monatlich. Hinzu kommt ebenfalls eine Kostenpauschale von 3.000 pro Monat.

Das Gehalt steigt

Rund 500 Euro mehr im Monat kommen für ihn als Europaabgeordneter zum Bruttogehalt hinzu. Dieses Einkommen erhört sich erneut, nachdem der gebürtige Aachener den Beruf als Landesminister von Nordrhein-Westfalen beginnt.

Laschet kann sich während dieser Zeit über allmonatliche 9.500 Euro brutto freuen. Diese Zahl sinkt daraufhin um 500 Euro, als er nur noch als einfaches Mitglied des NRW-Landrats arbeitet.

Das Gehalt als Ministerpräsident

2017 schießt sein Einkommen fast ums Doppelte in die Höhe, denn als Ministerpräsident bekommt er ein monatliches Grundgehalt von 17.658 Euro ohne Abzüge. Hinzu kommen noch weitere Gelder als Dienstaufwandsentschädigungen.

Im Laufe der Jahre hat sich das Konto von Armin Laschet um sagenhafte 1,2 Millionen Euro aufgestockt, was schon fast so viel ist wie das Vermögen von Kanzlerin Angela Merkel! Sollte Laschet also der nächste Bundeskanzler von Deutschland werden, wird er sich garantiert auch in den nächsten Jahren über keine persönliche Armut beklagen können.

Doch davor muss er erstmal seine Konkurrent:innen im Rennen um das begehrte Amt besiegen. Neben Olaf Scholz von der SPD ist das unter anderem auch die Grünen-Politikerin Annalena Baerbock.