Hundesitter vergeht sich auf's Übelste an Tier und filmt alles!

Hundesitter vergeht sich auf's Übelste an Tier und filmt alles!

Es ist der Alptraum eines jeden Hundebesitzers: Man gibt den geliebten Vierbeiner in die Obhut eines Fremden - doch statt sich um das Tier zu kümmern, wird es dort auf Übelste misshandelt...

Was manche Menschen Tieren antun, ist oftmals einfach nur mehr grausam. Manchmal rächt sich das Schicksal direkt, doch oft bedürfen die Tiere der Hilfe von Menschen. Auch im Falle des Maltesers Buddy kommt es zu einem schweren Fall von Misshandlung - doch der Täter stellt sich letztendlich selbst ein Bein, wie die Bunte berichtet.

Buddy in der Obhut eines Tierquälers  

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Der zehn Monate alte Malteser Buddy befindet sich gerade in Pflege einer 18-Jährigen, die einen 20-jährigen Bekannten darum bittet, sich kurz um den Welpen zu kümmern. Doch statt das zu tun, passiert genau das Gegenteil: Der Mann misshandelt den kleinen Vierbeiner - er würgt ihn, drückt ihn in eine Toilettenschüssel und wirft ihn sogar gegen eine Wand. Diese schrecklichen Taten filmt Buddys Peiniger auch noch und stellt sie daraufhin ins Internet. Das Video geht viral und landet schließlich auf der Seite eines Fußballclubs - da der Täter selbst in Fußballkreisen verkehrt, kann er schnell identifiziert und die Polizei benachrichtigt werden.

Happy End nach schrecklichen Gräueltaten

Was für den Täter blöd läuft, stellt sich für Buddy als Glück im Unglück heraus: Sein Frauchen geht sofort zur Polizei und zeigt den Tierquäler an. Von den Vorfällen hat der Welpe Prellungen, Abschürfungen und Blutergüsse davongetragen. Die 18-Jährige kann ihn zwar leider nicht selber behalten, doch mithilfe der "Hunde-Such-Hilfe" kann rasch ein neues Zuhause für den kleinen Kerl gefunden werden, wie die Besitzerin des Vereins erklärt: "Wir haben uns für eine sehr liebe Dame entschieden, die vor fünf Wochen ihren Mann verloren hat und all ihre Liebe dem misshandelten Zwerg geben kann. Es darf täglich mit ihr ins Büro mit und hat Zuhause einen tollen Garten mit Schwimmbiotop."

• Maximilian Vogel
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