Er muss Müllsack anziehen: Was die Mutter mit ihm macht, ist grauenhaft!

Er muss Müllsack anziehen: Was die Mutter mit ihm macht, ist grauenhaft!

Eine Mutter misshandelt ihren eigenen Sohn und der Stiefvater sieht zu. Mit diesem schrecklichen Fall setzt sich jetzt das Landgericht Osnabrück auseinander.

Die Familie gilt als Ort der Sicherheit und Zuflucht. Dringt in dieses beschützte Umfeld jedoch Gewalt ein - egal ob nun häusliche Gewalt an Mann oder Frau - hat dies nachträgliche psychische Folgen. Aber vergeht sich eine Mutter an ihrem eigenen Kind, sind die Folgen besonders einschneidend.

Beide Elternteile angeklagt 

Kürzlich hat sich jetzt in Emsbüren ein Fall von Gewalt in der Familie ereignet. Das Landgericht Osnabrück hat eine Anklage gegen Eltern vor sich liegen, die ihren Schutzbefohlenen misshandelt haben und damit ihre Fürsorge- und Erziehungspflicht verletzt haben. Die Mutter wird auch angeklagt, dem Kind die Freiheit beraubt zu haben.

Zwei Jahre lang misshandelt eine Mutter (37) ihren Sohn (damals 14, heute 18), quält und demütigt ihn vor den Augen des Stiefvaters (39), der nichts dagegen unternimmt. Der Grund für ihre Tat ist noch unklar, psychologischer Betreuung zufolge, dürfte die 37-Jährige jedoch selbst als Kind misshandelt, sehr jung schwanger geworden und vom Kindesvater im Stich gelassen worden sein. Doch welche Gründe auch immer hinter der Quälerei stehen, ihre Unmenschlichkeit schockiert.

Junge durchlebt ein wahres Martyrium 

Denn kaum kommt ihr Sohn von der Schule nach Hause, muss er sich seiner Kleidung entledigen und bekommt zwei gelbe Müllsäcke zum Anziehen. Er muss sich ebenso einen Mundschutz überziehen, damit er seine Stiefschwester nicht mit "seinen Bakterien" ansteckt (obwohl er gesund ist). 

Ein kaltes Zimmer ohne Bett und Decke dient ihm als Schlafstätte. Weder Badezimmer noch Toilette darf er benutzen, zum Waschen dient ihm kaltes Wasser aus der Waschküche und für seine Notdurft ein Eimer. Dieser muss er sich dann entledigen und im Garten vergraben. Zu essen bekommt er nur Brot und Wasser. Wenn die Familie fernsieht, muss er hinter der Tür stehen und die Türklinke gedrückt halten, damit die Mutter weiß, dass er sich dahinter befindet.

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Mit Besenstiel und Küchenkelle verprügelt die Mutter den Jungen regelmäßig und wenn er weint, schreit sie ihn an, sein Gesicht zu verdecken, da dieses ihrem Erzeuger so ähnlich sehe.

Die Rettung kommt aus den eigenen Reihen 

Nach zwei sehr langen Jahren endet für den Jungen endlich das Martyrium. Seine Stiefschwester beweist Mut und filmt heimlich, wie die Mutter ihren Bruder misshandelt. Dieses Video zeigt sie in der Schule und es sind schließlich die Eltern einer Mitschülerin, die die Polizei alarmieren. Heute lebt der mittlerweile volljährige Junge alleine, die Stiefschwestern sind in Pflegeeinrichtungen untergebracht.

Das Urteil ist noch offen, aber die Eltern, vor allem die Mutter, muss sich auf eine harte Strafe gefasst machen... 

Maximilian Vogel
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