TV-Reporter machen Horror-Fund auf Kinderspielplatz
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TV-Reporter machen Horror-Fund auf Kinderspielplatz

Reporter des ARD-Morgenmagazins begleiten einen Vater auf einen Spielplatz in Düren (NRW). Im Gestrüpp machen sie dabei grausige Entdeckungen.

Der Vater zeigt den Reportern, was sich in den Büschen des Spielplatzes verbirgt: Nämlich Dutzende von Drogenspritzen.

Hinterlassenschaften von Junkies

Die Spritzen stammen von Drogenabhängigen. Der Vater erklärt, in einer Woche habe er 240 Drogenspritzen gesammelt. Auch mit dem TV-Team kommt ein ordentlicher Eimer zusammen. Die Eltern der Spielplatzkinder fühlen sich von der Stadt allein gelassen. Niemand sammelt die Spritzen ein.

Stadt gibt sich unwissend

Als die Reporter die Verantwortlichen der Stadt mit dem Problem konfrontieren, ist die Verwunderung groß. „In der Dimension war uns das auch nicht bekannt“, erklärt der stellvertretende Bürgermeister von Düren. Seine eigenen Kinder würde er auf diesem Spielplatz nicht unbeaufsichtigt spielen lassen.

Lieber spät als nie

Die Stadt will die Spritzen nun entsorgen. Ein Teil des betroffenen Gebiets gehört allerdings der Deutschen Bahn. Hier kann und darf die Stadtverwaltung nicht selbst aktiv werden. Auf Nachfrage der ARD erklärt die Bahn, sie sei über das Problem bislang nicht informiert worden. Jetzt will auch die Bahn einen Reinigungstrupp schicken.

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Von Fred Eilig
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