Wie der Klimawandel das Internet gefährdet
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Wie der Klimawandel das Internet gefährdet

Der Klimawandel gefährdet nicht nur Tier und Umwelt, sondern auch den Menschen und seine Erfindungen. Einer Studie zufolge, ist nicht mal das Internet vor einer Heißzeit sicher. Wir erklären euch, warum!

Eine US-amerikanische Studie warnt vor den Folgen des Klimawandels. Mit einem höheren Meeresspiegel könnte sogar das Internet in seiner Existenz bedroht sein.

Folge des Klimawandels

Noch eine Folge des Klimawandels! Die Erderwärmung hat einen enormen Einfluss auf unser tägliches Leben - schon heute, das bekommen wir nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie immer mehr zu spüren.

Einer der größten Effekte des Klimawandels ist das Schmelzen der Gletscher. Verschwinden sie, erhöht sich der Wasserpegel der Ozeane. Das Meereswasser breitet sich also auf die Kontinente aus.

Kein Internet mehr

Eine Studie der Universität von Oregon in den USA zeigt, dass die Überschwemmungen die Kabelverbindungen in den Küstenstädten zerstören wird. Dies würde sie vom Internet abschneiden.

Nach den Berechnungen der Wissenschaftler würden 6.545 Kilometer Kabel von der Flut betroffen sein, sollte der Meeresspiegel um 30 Zentimeter steigen.

Auch wenn die unterirdischen Kabel viel aushalten: Gegen Wasser in solchen Mengen sind sie nicht gewappnet. Sie sind nicht so widerstandsfähig wie Unterwasserkabel, die speziell für einen solchen Fall entwickelt werden:

Sollte die Erde sich weiter erwärmen, müssen wir uns wohl vom Internet verabschieden! Und das wäre wohl nicht einmal die schlimmste Folge der neuen Heißzeit: Ganze Erdteile drohen schon bis 2070 aufgrund des Klimawandels für Menschen unbewohnbar zu werden.

Von Sarah Kirsch
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