HSV-Pläne machen AfD-Mitglieder wütend
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HSV-Pläne machen AfD-Mitglieder wütend

Bei der nächsten Mitgliederversammlung des HSV e.V. kommt es zu einem brisanten Showdown: Unter anderem wird darüber abgestimmt, ob AfD-Mitglieder weiter im Verein willkommen sind.

In der Mitgliederversammlung am 18. Februar wird es nicht nur zum Duell zwischen dem amtierenden Präsidenten Jens Meier und Herausforderer Bernd Hoffmann kommen - auch über einen brisanten Antrag soll im Verein abgestimmt werden.

Der langjährige Seniorenrats-Chef Peter Gottschalk hatte diesen schon vor längerer Zeit gestellt: „Die Mitgliederversammlung fordert das Präsidium auf, dafür zu sorgen, dass AfD-Mitglieder oder gleichgesinnte Personen nicht Mitglied im Hamburger-Sport-Verein e.V. werden oder der HSV Fußball AG angehören.“

Seine Begründung lautet: „Kein Platz für Rassismus! Toleranz und Solidarität sind Werte, die innerhalb jeder Sportart zählen.“

Was meint ihr: Geht ein AfD-Ausschluss in Sportvereinen zu weit? Oder wäre er das richtige Signal? Man darf gespannt sein, wie sich der Verein entscheiden wird.

Von Fred Eilig
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