Uni Dresden warnt: Studentin könnte Epidemie ausgelöst haben

Uni Dresden warnt: Studentin könnte Epidemie ausgelöst haben

Eine Studentin geht mit Masern infiziert auf die Uni und löst eine Kettenreaktion aus. Die TU Dresden warnt vor der drohenden Gefahr.

Bei ansteckenden Krankheiten ist Vorsicht geboten! Egal ob Wundrose, Durchfall oder, wie in diesem Fall, Masern - diese Krankheiten sind hochansteckend.

Studentin ist sich der Krankheit nicht bewusst

Ohne von ihrer Krankheit zu wissen, geht eine Studentin der TU Dresden auf die Uni mit Masern und bringt so ihre Kollegen in Gefahr, wie aus einem Informationsblatt der Uni hervorgeht. Masern übertragen sich durch Tröpfcheninfektion, das heißt, es genügt zu husten - schon kann das Virus ungehindert an ihren neuen Gastgeber weitergetragen werden. Nur wer geimpft ist oder schon mal Masern hatte, ist geschützt.

Die Uni warnt jetzt vor Epidemie 

Die Studentin bemerkt leider nicht, dass sie das Virus in sich trägt. Sie geht zwei Tage lang weiterhin zur Vorlesung und sogar in die Mensa. Die Folgen kann sie noch nicht erahnen. In dieser Zeit kann sie einige weitere Studenten angesteckt haben, deshalb warnt die Uni Dresden jetzt vor den Folgen. Wer die typischen Symptome wie Husten und Fieber verspürt, sollte lieber zu Hause im Bett bleiben und warten, bis er wieder ganz gesund ist. Zum Schutz seiner Mitmenschen! Die Uni hofft damit, eine Epidemie aufhalten zu können.

• Simon Nowak
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