Heino ändert sein Testament: Was die gescheiterte Adoption damit zu tun hat
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Heino ändert sein Testament: Was die gescheiterte Adoption damit zu tun hat

Von Pia Karim

Wie geht es mit dem Millionen-Erbe von Heino weiter? Der Schlagersänger kämpft in einem verbitterten Streit mit einem anderen Ehepaar um sein Vermögen. Und das, obwohl er die beiden eigentlich adoptieren wollte.

Heino guckt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück. Dementsprechend groß ist das Vermögen des Schlagerstars. Doch was mit all dem Geld nach seinem Tod passieren soll, hat er noch nicht endgültig entschieden. Sein eigentliches Vorhaben ist nämlich in einem heftigen Streit geendet.

Heino plante Adoption von Freunden

Ursprünglich war es Heinos Plan, einen Teil seines Vermögens einem befreundeten Ehepaar zu vermachen. Jutta und Andreas haben sich immer um den Sänger und seine Ehefrau Hannelore gekümmert. Die Beziehung zwischen den Paaren war zwischenzeitlich so eng, dass Heino sogar kurz davor war, eine Adoption der beiden zu veranlassen.

Doch in letzter Sekunde bricht er sein Vorhaben ab und er zieht den Adoptions-Plan zurück. Woher der Stimmungswandel? Im Bild-Interview erklärt Heino, warum er sich dagegen entschieden hat:

Ich hatte ein schlechtes Gefühl, weil Jutta mich zu dieser Adoption immer wieder gedrängt hat. Heute glaube ich, dass es ihr nur um die Ausbeutung unseres Erbes ging.

Streit um Millionen-Erbe

Daraufhin entfacht zwischen den ehemals befreundeten Paaren ein Streit, wie der Schlagersänger ausführt: "Jutta schickte Hannelore und mir darauf einen bösen Brief. Sie schrieb, dass sie hoffe, dass Hannelore und ich uns beim Sterben an den Händen halten, weil ja dann außer uns niemand mehr da sei." Heino reagiert prompt: "Das hat uns so verletzt, dass wir uns von Jutta und Andreas getrennt haben. Und natürlich haben wir sie auch enterbt."

Damit geht eine langjährige Freundschaft zu Bruch. "Jutta und Andreas gingen mit mir auf Reisen und genossen alle Annehmlichkeiten auf meine Kosten. Dass ihnen das anscheinend nicht genug war, hat mich enttäuscht", fasst Heino zusammen.

Wie geht es nun aber mit seinem Vermögen weiter? "Hannelore und ich beerben uns gegenseitig. Weitere Gedanken haben wir uns darüber nicht gemacht." Vermutlich darf sich Sohn Uwe nun auch auf einen höheren Anteil freuen.


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