Islamismus an Grundschulen: Deutsche Lehrer verbreiten alarmierende Nachricht
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Islamismus an Grundschulen: Deutsche Lehrer verbreiten alarmierende Nachricht

Von Fred Eilig
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An einigen Schulen in Deutschland kommt es verstärkt zu religiös motiviertem Mobbing. Nun warnt Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, vor „amerikanischen Zuständen an deutschen Schulen“. Besonders brisant: Es sind auch Grundschulen betroffen.

Vorfälle von anti-semitischem Mobbing an einer Berliner Grundschule haben eine Debatte ausgelöst. Medienberichten zufolge haben zwei muslimische Jungen ein jüdisches Mädchen angepöbelt, weil sie „nicht an Allah glaubt.“ Bei einem vorherigen Vorfall sei seine Tochter sogar mit dem Tode bedroht worden, so der 41-jährige Vater des Mädchens.

Religiös motiviertes Mobbing kein Einzelfall

An deutschen Grundschulen komme es verstärkt zu Verbalattacken und Übergriffen auf Lehrer oder Mitschüler, erklärt Heinz-Peter Meidinger, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes. Betroffen seien insbesondere Schulen mit einer Migranten-Quote von 70% und mehr. Meidinger räumt ein: „Dort, wo sozial-religiöse Konflikte zwischen Schülergruppen existieren, kann die Schule selbst zum Austragungsort von Auseinandersetzungen werden.“ Auch wenn nicht alle Schulen betroffen seien, handele es sich nicht um Einzelfälle: „Das ist zum Teil Alltag.“ Einige Schulen setzen mittlerweile private Wachdienste ein. Sie sollen für Sicherheit an Eingängen und auf dem Schulhof sorgen.

Islamisten-Videos auf den Smartphones

Ein weiteres Problem haben Grundschulen mit Gewaltvideos auf den Smartphones von Schülern. An mehreren Grundschulen kursieren brutale Enthauptungsvideos. Meidinger warnt: „Solche Vorfälle gibt es inzwischen an vielen Schulen in Deutschland. Fest steht: Grausame Gewaltvideos in den sozialen Netzwerken sind längst im Schüleralltag angekommen.“ Die jungen Schüler seien mit den Bildern emotional völlig überfordert. Und die Schulen würden mit der Bewältigung der Lage oft allein gelassen.

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