"Eine Strafe für die Staatschefs": Boris Johnson sorgt mit seiner G7-Hotelwahl für Empörung
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G7: Boris Johnson sorgt mit seiner Hotelwahl für Empörung

Der vom 11. bis zum 13. Juni stattfindende G7-Gipfel erregt schon jetzt ordentlich Aufsehen. Nun ist es das Hotel, das Boris Johnson für die Veranstaltung gebucht hat, welches für Unstimmigkeiten sorgt.

Der englische Premierminister sorgt mal wieder für Aufsehen. In wenigen Tagen will er die G7-Staatschefs in einem Dörfchen in Cornwall empfangen, doch mit der Wahl der Unterkunft macht er sich keine Freunde.

Der Grund: Das Carbis Bay Hotel, das der ehemalige Bürgermeister Londons für diesen Anlass ausgewählt hat, entspricht nicht den gewohnten Standards eines solchen Events. Das zumindest findet das britische Magazin Good Hotel Guide.

"Eine Strafe für die Staatschefs"

Laut dem Redakteur, Adam Raphael, erhält das Magazin wohl regelmäßig schlechte Bewertungen zu diesem Hotel:

Warum hat er beschlossen, die Staatschefs aus aller Welt einer solch ungewöhnlichen und fiesen Strafe zu unterziehen? Es ist teuer und dafür nicht gut genug.

Die Wahl ruft Fragen auf und sorgt mal wieder für negative Publicity bei Boris Johnson. Dieser hatte erst kurz davor für Kritik gesorgt, weil er zahlreiche Obdachlose, die während der Corona-Pandemie in umliegenden Hotels untergekommen waren, hatte ausquartieren lassen, um dort die Sicherheitskräfte für den Gipfel unterzubringen.

Was sagen die Staatschefs zu Qualität ihrer Unterkunft?

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel wird vom 11. bis zum 13. Juni in dem schönen Badeort Carbis Bay erwartet.

Dort kann sie sich dann gemeinsam mit dem französischen Präsident Emmanuel Macron und dessen Ehefrau Brigitte sowie Joe Biden und Justin Trudeau einen Eindruck von der Qualität des Hotels machen.


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