Darum sollten Frauen nicht mehr mit Männern ins Bett gehen

Darum sollten Frauen nicht mehr mit Männern ins Bett gehen

Richtig gelesen: Wie eine Studie nun zeigt, können Männer den Frauen deutlich weniger bieten, als ihre weiblichen Konkurrentinnen.

Eine Studie mit 2300 Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren besagt, dass Frauen, die mit Frauen schlafen, bis zu 55 Orgasmen pro Monat haben können. Bei heterosexuellen Paaren habe die Frau dagegen nur 7 Orgasmen im Monat, was ein sehr ziemlich gewaltiger Unterschied ist. Das ist ein erstaunliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass heterosexuelle Paare etwa 16 Mal im Monat Sex haben, verglichen mit 10 Mal im Monat bei lesbischen Paaren.

Nur ein drittel der Frauen kommt bei jedem Geschlechtsverkehr 

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„Sex mit anderen Frauen ist leidenschaftlich vielfältig. Sex, der viele verschiedene sexuelle Handlungen beinhaltet, führt zu mehr Orgasmen bei Frauen“, sagte Dr. Kristen Jozkowski gegenüber der Zeitung The Sun. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sex mit mehr Vorspiel und spätem Eindringen eher zu einem Orgasmus bei Frauen führt. „Männer sind zu schnell erregt und führen den Penis zu schnell ein“, sagt Rebecca Dakin, Autorin des englischsprachigen Buches 101 Sex Tips. „Eine Frau braucht vor dem Geschlechtsverkehr mindestens 45 Minuten Vorspiel.“

Eine kürzlich von der Chapman University in Indiana und dem Kinsey Institute durchgeführte Studie besagt, dass 33% der heterosexuellen Frauen bei jedem Sex einen Orgasmus haben. Bei Lesben beträgt der Prozentsatz 86% und bei Bisexuellen 66%.

Juliane Kretsch-Oppenhovel
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