Diese Familienmutter entscheidet sich, im Oktagon zu kämpfen. Doch das bereut sie schnell!

Diese Familienmutter entscheidet sich, im Oktagon zu kämpfen. Doch das bereut sie schnell!

Katie Castro wacht eines Morgens mit dem Wunsch auf, MMA-Champion zu werden. Ein Kindheitstraum, den sie besser hätte vergessen sollen.

Alle MMA-Enthusiasten wissen nur zu gut, dass dieser Sport nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. Bevor man in das Achteck steigen kann, ist eine rigorose Ausbildung und langjährige Praxis notwendig. Nur so erlernt man die verschiedenen technischen Aspekte der Disziplin, einschließlich dem Stehkampf, den Chlinchphasen und dem Bodenkampf. 

Nur 26 Sekunden hält Katie durch 

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Eine Vielzahl von Techniken, von denen Katie Castro absolut keine Ahnung hat. Mit drei Niederlagen durch KO in ebenso vielen Kämpfen hat die Mutter von drei Kindern, nur 26 Sekunden in ihrem längsten Kampf überlebt. Alle drei Kämpfe zusammengerechnet, hat sie nicht einmal eine Minute im Ring durchgehalten. 

Der Kampf gegen die Lebenskrise 

Katie verrät auf Twitter, dass sie MMA  durch eine große Lebenskrise für sich entdeckt hat. Nach einem kurzen Training glaubt sie, dass sie das Niveau hat, um in den Ring zu steigen und ihren ersten Profikampf zu bestreiten. Nach ihren drei schweren Niederlagen entschließt der XFS jedoch, dass sie auf keinen Fall das Niveau hat, um professionell zu kämpfen. Eine Entscheidung, die Katie dann auch sofort versteht. Sie hat wohl eingesehen, dass sie ihre täglichen Probleme nicht dadurch lösen kann, wenn sie sich im Ring von den richtigen Profis zusammenschlagen lässt.

Martin Gerst
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