Stoff- oder Einwegmaske? So schützt ihr euch am besten vor Covid-19

Bundesweit gilt mittlerweile in vielen Einrichtungen etc. Maskenpflicht und diese soll nun auch noch ausgeweitet werden. Doch was ist besser, eine Stoff- oder eine Einwegmaske? Wir klären euch auf.

Masken sind zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Alltags geworden und sind momentan noch das beste Mittel, um uns und andere vor Covid-19 zu schützen. Doch welche Masken sind nun besser, Stoff- oder Einwegmasken?

Stoffmasken

Stoffmasken sollten bestimmten Standards entsprechen. Nicht alle Stoffmasken eignen sich zum Schutz, daher solltet ihr immer sichergehen, dass sie die entsprechenden Kriterien erfüllen. Stoffmasken filtern zwischen 70 % und 90 % der Partikel, die von den Trägern ausgestoßen werden.

Es wird empfohlen, Stoffmasken maximal vier Stunden pro Tag zu tragen und nach jedem Gebrauch bei 60°C zu waschen. Wenn ihr euch eine Stoffmaske kauft, solltet ihr euch informieren, wie oft sie gewaschen werden kann, bevor sie ihre Schutzwirkung verliert.

Einwegmasken

Die sogenannten "chirurgischen" Masken filtern bis zu 95 % der Partikel, die von den Trägern ausgestoßen werden. Dem INRS zufolge schützen diese Masken die Träger auch vor Tröpfchen, die von einem Gegenüber ausgestoßen werden.

Eine solche chirurgische Maske ist für Krankenhauspersonal zwingend notwendig, sollte aber auch von gefährdeteren Personen, wie älteren Menschen oder jenen mit Gesundheitsbeschwerden getragen werden. Laut dem französischen Gesundheitsrat HCSP sind Stoffmasken jedoch für die allgemeine Bevölkerung durchaus ausreichend.

Ungeachtet dessen, welche Maske ihr tragt, solltet ihr immer darauf achten, dass sie eure Nase, euren Mund und euer Kinn bedeckt. Sobald ihr sie aufgesetzt habt, solltet ihr es vermeiden, die Maske zu berühren oder herunterzuziehen, um eine Kontaminierung zu verhindern.

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