Magen-Darm-Infektion: Diese Lebensmittel solltet ihr dabei auf keinen Fall essen

Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen sind alles Symptome einer Magen-Darm-Erkrankung. Aber wie gehen wir damit am besten um? Damit sich der Körper schnell erholt, solltet ihr bestimmte Lebensmittel vermeiden. Wir zeigen euch die Do's und Don'ts auf.

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Einen Magen-Darm-Infekt hat mich sich schnell zugezogen, schließlich gehört er zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Wenn man an Gastroenteritis leidet, ist die erste Lösung eine ausgewogene Ernährung. Also verabschieden wir uns von McDonald's und KFC und sagen Hallo zu gekochtem, fettarmen Fisch und zu Reis.

Es ist wichtig, weiterhin normal zu essen, denn dadurch geht der Heilungsprozess schneller vonstatten. Wenn man nichts isst, kann das unangenehme Symptome wie Durchfall nur unnötig verlängern.

Bei einem Magen-Darm-Infekt helfen bestimmte Lebensmittel, andere sollte man besser vermeiden. recep-bg@Getty Images

Sind Pommes mit Mayo okay?

Nein, denn erstens schmecken Pommes mit Ketchup besser, und zweitens sollte man besser keine fettigen oder zu süße Speisen essen. Man muss außerdem viel Wasser trinken, weil Erbrechen und Durchfall dazu führen, dass der Körper viel Wasser verliert.

Diese Lebensmittel kann man stattdessen zu sich nehmen: Reis, mageres Fleisch (aber ohne Fett zubereitet), frisches Obst, gekochtes Gemüse, Pasta, ungesüßtes Müsli.

Zu vermeiden

Doch gibt es bei der Liste an Speisen, die einem bei der Heilung helfen, auch Lebensmittel, die man eher vermeiden sollte. Dazu gehören Gatorade (oder jedes andere Sportgetränk), Softdrinks, frittierte und fetthaltige Lebensmittel, Wurstwaren, Gebäck, würzige Lebensmittel, Schokolade oder Bonbons.

Bei anhaltenden Symptomen oder völligem Unvermögen zu essen, sollte man dennoch zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Die Mediziner wissen besser und genauer, was einem fehlt und können eine angemessene Behandlungsmethode finden, damit man schnellstmöglich wieder gesund wird.