Videospielverbot im Hause Klumlitz: Tom will Heidis Kindern das Zocken verbieten

Videospielverbot im Hause Klumlitz: Tom will Heidis Kindern das Zocken verbieten

Tom ist selber erst 30 Jahre alt und schon Stiefvater von vier Heranwachsenden. Bei der Erziehung hat Heidis Ehemann auch ein Wörtchen mitzureden und verbietet den Kids kurzerhand die Videospiele.

Heidis Kids befinden sich fast alle im Teenie-Alter. Leni ist 15, Henry 14, Johan ist 12 und Lou ist 10 Jahre alt. Mit Henry und Johan hat Tom ein Hobby gemeinsam: das Zocken an der Konsole. Sie spielen oft zusammen Playstation, wenn die Mädels aus dem Haus sind.

Tom schließt eine Wette mit Heidis Kids ab

Im Zuge der McDonald’s Kinderhilfe Benefizgala in München spricht Tom erstmals gemeinsam mit Bruder Bill darüber, wie viel Mitspracherecht der 30-Jährige bei der Erziehung von Heidis Kids hat.

Laut eigenen Aussagen hat Tom eine Wette mit Heidis Kids am Laufen gehabt. Wenn er gewinnt, bekommen die Jungs ein Jahr lang Videospielverbot. Zum Glück hat er die Wette aber verloren und die Kids dürfen auch weiterhin zocken.

Tom bringt seine lockere Art in die Erziehung ein

“Dann hätte man sie anderweitig beschäftigen müssen, zum Beispiel Bücher lesen”, sagt Tom noch. Die Jungs sind bestimmt heilfroh, dass Tom die Wette nicht gewonnen hat.

Auch sonst ist der Stiefpapa sehr locker im Umgang mit Heidis Kindern und er fügt sich gut in das Familienbild ein. Manchmal hüpft er sogar selber mit den Kids durchs Wohnzimmer und macht Quatsch mit ihnen - da braucht sich der richtige Papa Seal also keine Sorgen machen!

Good Cop, Bad Cop

Bei der Erziehung ziehen Tom und Heidi an einem Strang. Dabei haben sie sich von der Polizei die "Good Cop, Bad Cop"-Methode abgeguckt. Tom verrät auch, dass er “natürlich immer der Good Cop” ist und lächelt dabei. Ob Tom schon immer Kinder haben wollte, erfahrt ihr oben im Video.

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