Donald Trumps Sohn verbreitet Fake News - Jetzt schreitet das US-Ministerium ein

Eins scheint Donald Trump seinem Sohn definitiv vererbt zu haben: Den Hang, falsche Behauptungen aufzustellen. Jetzt ist Trump Junior sogar weit gegangen, dass selbst das US-Ministerium einschreiten muss.

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Wegen der aktuellen Situation in Afghanistan erntet US-Präsident Joe Biden viel Kritik, allen voran von seinem Widersacher Donald Trump und dessen Sohn.

Verbreitet Trump Jr. Fake News?

Letzterer äußert sich unter anderem negativ über den vorzeitigen Abzug US-amerikanischer Truppen im Krisengebiet - dabei hat sein Vater während seiner Zeit als Präsident das Abzugsabkommen ausgehandelt.

Ebenso behauptet Trump Jr. in einer E-Mail, es sei eine Schande, dass Biden Bürger:innen und Soldat:innen der Vereinigten Staaten im Mittleren Osten zurücklasse.

Verteidigungsministerium schreitet ein

Dieser Vorwurf entspricht jedoch nicht der Wahrheit, wie jetzt das Verteidigungsministerium in den USA aufklärt. So verkündet der offizielle Sprecher, John Kirby, dass es keine einzige Person gegeben hat, die noch hätte evakuiert werden müssen.

Weiter seien sogar alle Hunde gerettet worden. Jegliche Bilder von zurückgelassenen Hunden stammen demnach aus der Obhut von Tierschutz-Organisationen in Kabul.

Behauptungen werden immer verrückter

Es ist jedoch nicht die einzige Behauptung, die Donald Trump Jr. von sich gibt. So verbreitet er ebenso das absurde Gerücht, die Taliban würden Menschen aus einem Hubschrauber heraus erhängen.

Auch diese Spekulationen werden ohne Beweise aufgestellt, wie der Faktenprüfer des Senders CNN, Daniel Dale, bestätigt. Doch Trump Junior beharrt weiterhin auf seine Aussagen und ändert auf Twitter sogar sein Titelbild in einen Helikopter mit einer gehängten Person.