20. Jahrestag von 9/11: Joe Biden von Gedenkveranstaltung ausgeladen!

Im September jährt sich das Attentat auf die World Trade Center in New York zum 20. Mal. Anlässlich dieses Ereignisses wollen Angehörige den Opfern während eines Events gedenken, doch den mächtigsten Mann der Vereinigten Staaten wollen sie nicht dabeihaben.

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Der 11. September zählt zu den tragischsten Tagen der US-amerikanischen Geschichte. Mehrere Attentäter steuern Passagierflugzeuge in die wichtigsten Gebäude des Landes, darunter in das Pentagon in Washington DC. und in die Twin Tower im Herzen New Yorks.

Ein Tag, den niemand so schnell vergisst

Neben denen, die sich in den Flugzeugen und den Gebäuden befanden, fallen auch viele Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei den Folgen dieses Verbrechens zum Opfer.

2021 ist es 20 Jahre her, dass zahlreiche Menschen ihre Liebsten verloren haben. Angesichts dessen planen Angehörige eine Gedenkveranstaltung zu Ehren aller Verstorbenen.

Wichtigster Mann der USA soll nicht dabei sein

Bei so einem wichtigen Event darf mit Sicherheit der mächtigste Mann der Vereinigten Staaten nicht fehlen. Jetzt ist bekanntgeworden, dass die Veranstalter:innen einen Brief an US-Präsident Joe Biden verfasst haben, in dem sie ihn von dem Event ausladen, sollte er ihren Forderungen nicht endlich nachkommen.

Während des Wahlkampfes verspricht Biden den Angehörigen, jegliche Fälle des 11. September zu überprüfen, in denen geheime Staatsakten involviert gewesen sind. Diesem Versprechen ist der Präsident immer noch nicht nachgegangen.

Keine Nachsicht

Die Geduld der Betroffenen hat nun ein Ende. Die Washington Post berichtet, dass der Brief von etlichen Nahestehenden der Opfer unterschrieben wurde, in dem, neben der Offenlegung von Staatsgeheimnissen, die Verbindung von Saudi-Arabien zu den Anschlägen erklärt werden soll.

So erklären die Verfasser:innen des Briefs, dass man lange gehofft habe, Präsident Biden würde die Gerechtigkeit für die Opfer sowie die Wahrheit über 9/11 endlich über die Interessen des saudi-arabischen Königreiches stellen.

Vorwürfe werden dementiert

Schon während der Amtszeit von Donald Trump habe die Regierung die Hinterbliebenen hinters Licht geführt und sie mit falschen Versprechungen enttäuscht.

Eine Sprecherin des Weißen Hauses dementiert die Vorwürfe gegenüber des amtierenden Präsidenten. So soll es, wie die Washington Post berichtet, in der Vergangenheit viele Treffen zwischen Beamt:innen und den Familien der Opfer gegeben haben.

Ebenso habe es weiterhin oberste Priorität, die Vorfälle mit befriedigenden Ergebnissen aufzuarbeiten. Wann sich die Parteien auf einen Kompromiss einigen und ob Präsident Biden am Stichtag anwesend sein wird, bleibt abzuwarten.

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