Ein Mitarbeiter täuscht einen Arbeitsunfall vor, doch der geht gewaltig daneben (Video)
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Ein Mitarbeiter täuscht einen Arbeitsunfall vor, doch der geht gewaltig daneben (Video)

Ein Mitarbeiter täuscht einen Arbeitsunfall vor, doch der geht gewaltig daneben (Video)

In den Vereinigten Staaten inszenierte ein Mitarbeiter einen Sturz, um die Versicherungsbranche zu betrügen. Unglück für ihn, eine Überwachungskamera hat alles aufgezeichnet.

Alexander G., ein Amerikaner, der in New Jersey lebt, hat versucht, seine Versicherung zu betrügen. Während manche auf das große Betrugsgeld aus sind, will dieser Mann etwas Geld verdienen durch einen Versicherungsbetrug, um über die Runden zu kommen. Doch sein Versuch scheitert jämmerlich.

Was ist passiert?

Aus Geldmangel kommt der Mann auf die einfallsreiche Idee, einen Sturz an seinem Arbeitsplatz in Woodbrigde zu simulieren. Um sicherzustellen, dass alles perfekt inszeniert ist, geht er in die Cafeteria seiner Firma, um ein paar Eiswürfel auf den Boden zu werfen, damit sein falscher Fall realistisch wird.

Er geht sicher, dass ihn keiner dabei sieht und wirft sich auf den Boden. Alexander G. ist davon überzeugt, dass sein Plan gelingen wird, seine Kollegen vom Sturz zu überzeugen und damit die Versicherung betrügen zu können.

Durchdacht, aber nicht ausgeheckt

Doch er rechnet bei seinem Plan nicht damit, dass eine Kamera ihn bei seiner Inszenierung filmen könnte. Doch an öffentlichen Plätzen, Restaurants und Cafés - das müsste er als Angestellter eigentlich wissen - sind meist Überwachungskameras angebracht.

Dummerweise spielt er sein Theater genau vor der Linse der Überwachungskamera. Die groteske Szene wird gefilmt und der versuchte Betrug des 57-Jährigen fliegt auf.

Versicherungsbetrug lässt grüßen

Seine Szene geht gewaltig daneben, denn der "versehentliche" Sturz zieht nach sich, dass er verhaftet und wegen Versicherungsbetruges angeklagt wird. Dumm gelaufen... Auch wenn ihm das sicherlich nicht noch einmal passieren wird: In diesem Fall dürfte einmal nicht keinmal bleiben, genauso wie bei einem Gewinner, der sein neues Vermögen nicht am Sozialamt anmeldet, obwohl er Arbeitslose bezieht.

Von Maximilian Vogel

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