Als Yoga-Profi macht sie eine Übung mehrmals hintereinander. Doch danach ist nichts mehr wie früher

Als Yoga-Profi macht sie eine Übung mehrmals hintereinander. Doch danach ist nichts mehr wie früher

Rebecca Leigh ist seit Jahren in Yoga fit und geübt und führt sogar aktiv einen Yoga-Instagram-Kanal. Doch dann wird ihr eines Tages nach einer Übung schwindelig und sie sieht plötzlich nur noch verschwommen...

Die 40-jährige Rebecca Leigh aus dem US-Bundesstaat Maryland ist Yoga-Profi - doch dann wird ihr ausgerechnet eine Übung, die sie schon etliche Male ausgeführt hat, zum Verhängnis, wie tag24.de berichtet.

Arterie reißt bei Yoga-Übung  

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Yoga-Profi Rebecca Leigh vollführt etliche Male den "Hollowback-Handstand" - doch dieses Mal ist es anders. Sie hat danach plötzlich undefinierbare Schmerzen im Kopf, sieht auf einmal nur noch verschwommen: "Ich litt seit meiner Jugend unter Kopfschmerzen und Migräne, aber ich wusste, dass dies anders war", erklärt die 40-Jährige den US-Medien. Tage darauf bemerkt die Blondine, dass ihr Auge etwas herabhängt, weshalb sie von ihrem Mann ins Krankenhaus gefahren wird. Der behandelnde Arzt klärt sie schließlich auf und sagt ihr, dass sie einen Schlaganfall erlitten habe. Eine Angiographie ergibt, dass bei der Yoga-Sportlerin eine Arterie gerissen ist und sich ein Aneuyrsma in ihrem Gehirn gebildet hat. Die Yoga-Pose habe schließlich den Schlaganfall ausgelöst. 

Langsame Erholung nach Nachwirkungen 

Die nächsten Wochen erholt sich Rebecca nur langsam, hat Schwierigkeiten beim Essen und aus dem Bett zu steigen, fühlt sich von Licht gestört. Vermutlich wird sie nie wieder gänzlich gesund werden, kämpft noch immer mit Kopfschmerzen und der Angst vor einer Wiederholung des Vorfalls. Doch jeder Fortschritt mache sie glücklich, momentan könne sie sogar wieder ihre Zehen berühren, wie sie sagt. In einem Post über ihr Schicksal erklärt die 40-Jährige, wie wichtig es ihr sei, ihre Story mit der Welt zu teilen: "Ich wollte meine Geschichte teilen, damit so etwas bei keinem anderen Yogi geschieht."

Maximilian Vogel
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