"Ich war kein Fan" Was Donald Trump wirklich über Harry und Meghan denkt © @potus
Veröffentlicht am 03/09/2026 um 11:30 von der Redaktion

"Ich war kein Fan" Was Donald Trump wirklich über Harry und Meghan denkt

Prinz Harry und Meghan haben nach Jahren in Kalifornien wieder britischen Boden betreten – doch in den USA sorgt ihr Rückzug weiterhin für reichlich Gesprächsstoff. Jetzt äußert sich sogar der US-Präsident Donald Trump dazu – wenig schmeichelhaft für das berühmte Paar.

Die Rückkehr von Harry, Meghan und ihren Kindern nach Großbritannien zieht ein großes Medieninteresse nach sich. Eigentlich plante das Paar einst ein ruhigeres Leben fernab der königlichen Verpflichtungen, jetzt drehen sie das Rad zurück: Nach mehr als sechs Jahren in Kalifornien packten sie ihre Koffer und sind gemeinsam mit Archie und Lilibet in ihre Heimat zurückgekehrt. Ursprünglich hatten sie Anfang 2020 ihren offiziellen Rücktritt von allen Verpflichtungen im Dienst der britischen Monarchie verkündet. Besonders spannend: Nach all den öffentlichen Streitigkeiten und aufsehenerregenden Fernsehinterviews stehen sie nun vor einem neuen Kapitel in ihrer alten Heimat. Doch wie wird ihre Rückkehr in Großbritannien aufgenommen, und wie gehen sie mit alten Konflikten um? Die Öffentlichkeit blickt gespannt auf die nächsten Schritte – schließlich haben die beiden in der Vergangenheit durch ihre Auftritte in den Medien und ihre eigenen Dokus für ausreichend Aufsehen gesorgt. Nach Informationen von Medienberichten erfolgte der Umzug in der Woche vom 24. bis 30. August 2026. Ihre Kinder Archie, jetzt sieben Jahre alt, und Lilibet, fünf Jahre alt, sollen künftig in Großbritannien zur Schule gehen. Was das für den Alltag und die Familie bedeutet, bleibt abzuwarten.

Trump teilt gegen das Paar aus

Donald Trump kann sich einen Kommentar zum neusten Royal-Coup nicht verkneifen. Im Oval Office in Washington spricht er Klartext und betont wenig diplomatisch seine Meinung:

"Ich bin froh darüber. Ich war kein Fan."

Für Trump ist der Rückzug Harrys und Meghans aus den USA eine erfreuliche Entwicklung. Auf die Frage, ob er Harry und Meghan als Mitglied der Königsfamilie zurückgeholt hätte, antwortet er knapp, er hätte sie "nicht zurückgenommen". Laut Trump habe das Paar "die königliche Familie sehr respektlos behandelt", weshalb er für ihren erneuten Wohnsitz in Großbritannien wenig Verständnis aufbringt. Gegenüber der britischen Monarchie, insbesondere "Queen Elizabeth II. und Harrys Vater, dem heutigen König Charles III.", seien sie "ungeheuer respektlos" gewesen – deutliche Worte des US-Präsidenten, die den Ton der Debatte verschärfen. Damit wird einmal mehr deutlich, wie gespalten die Meinung zu dem Paar nicht nur im Vereinigten Königreich bleibt, sondern auch international für Schlagzeilen sorgt. Es ist offenbar auch aus amerikanischer Sicht keineswegs selbstverständlich, dem Paar einen Neuanfang zu gönnen. Trump kommentierte die Entscheidung deutlich und öffentlich – was in Medien wie t-online und darüber hinaus viel diskutiert wurde.

Spannungen und leise Annäherung im Königshaus

Seit ihrem Rückzug Anfang 2020 galt das Verhältnis zwischen Harry, Meghan und anderen Mitgliedern der königlichen Familie als hoch angespannt. Die ständigen Medienauftritte, eigene Dokus und Enthüllungsbücher sorgten immer wieder für neue Verletzungen, was die Beziehung belastete. Trotzdem gab es einen Hoffnungsschimmer: Erst im Juli 2026 reiste die Familie zu viert nach langer Pause nach London. Hier fand ein vertrauliches Treffen mit König Charles III. und Königin Camilla in Highgrove House statt. Über den Inhalt wurde nichts bekanntgegeben – ein Zeichen dafür, wie sensibel die Lage weiter bleibt. Beobachter fragen sich, ob der erneute Schritt zurück ins Vereinigte Königreich tatsächlich der Anfang einer Versöhnung sein kann. Die private Zusammenkunft lässt jedenfalls auf einen vorsichtigen Versuch schließen, alte Gräben zu überwinden. Es bleibt spannend, wie diese Entwicklung die Beziehungen im innersten Kreis der Royals beeinflussen wird.

Neue Chance für Archie und Lilibet

Eine Änderung steht besonders im Vordergrund: Archie (7) und Lilibet (5) werden jetzt in Großbritannien zur Schule gehen. Für die Kinder beginnt damit ein ganz neues Kapitel, fernab der Paparazzi und des kalifornischen Glamours. Die Familie hofft offenbar auf mehr Normalität – doch angesichts des anhaltenden öffentlichen Interesses bleibt fraglich, wie ruhig ihr Alltag wirklich werden kann. Ihre Integration in das britische Leben könnte nicht nur für Harry und Meghan eine neue Perspektive bringen, sondern auch für die nächste Generation der Royals. Die bisherigen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass der Spagat zwischen öffentlicher Aufmerksamkeit und privatem Familienleben eine große Herausforderung darstellt. Dennoch bietet der Umzug den Kindern die Möglichkeit, ihre Wurzeln im Vereinigten Königreich zu erleben und neue Freundschaften zu schließen. Insider vermuten, dass insbesondere Meghans Wunsch nach einem vertrauteren Umfeld für ihre Kinder den Ausschlag gegeben haben könnte. Die Zukunft von Archie und Lilibet bleibt jedenfalls ein zentrales Thema für alle, die das Leben der Royals verfolgen.

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Verwendete Quelle:

Donald Trump lästert über Prinz Harry und Herzogin Meghan