Donald Trump — Wikimedia Commons © Shealeah Craighead — Wikimedia Commons (Public domain) — https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Donald_Trump_official_portrait.jpg
Veröffentlicht am 03/08/2026 um 10:15 von der Redaktion

„Das Frontalhirn sollte ungewollte motorische Bewegungen unterdrücken“ bei Donald Trump

Alarmierende Anzeichen bei Donald Trump sorgen gerade für Gesprächsstoff: Eine Sprachtherapeutin äußert schwere Bedenken und sieht klare Zeichen für einen Rückgang der Gehirnleistung beim US-Präsidenten. Was steckt dahinter?

In den Vereinigten Staaten sorgt eine neue Beobachtung einer Expertin für Wirbel. Donald Trump, seit Jahren bekannt für seine lauten, direkten Auftritte, steht jetzt im Zentrum einer beunruhigenden Diagnose. Die Sprachtherapeutin Hillary Shea analysierte im Rahmen der David Pakman Show die aktuellen Auftritte des Präsidenten und sieht darin Hinweise auf „Hirnabbau“. Die Medienplattform Raw Story griff das Thema auf, bevor es auf news.de Wellen schlug. Shea betrachtet bei Trump nicht nur die Wortwahl, sondern auch seine Körpersprache und alltägliche Bewegungen. Ihr Urteil ist alles andere als beruhigend.

Warnung der Expertin: Wortschatz schrumpft, Bewegungen werden auffälliger

Wer Trump aktuell beobachtet, dem bleiben seine häufig stockenden und sich wiederholenden Formulierungen kaum verborgen. Hillary Shea macht darauf aufmerksam, wie sich Trumps Sprache im Laufe der Zeit verändert hat: Sein Wortschatz nimmt ab, die Sprache fällt durch ständige Wiederholungen und auffällig einsilbige Muster auf. Die Expertin sagt dazu:

„Es fällt Trump im Moment wirklich schwer, mehrsilbige Wörter auszusprechen.“

Besonders auffällig seien Momente, in denen der Präsident an einem Wort hängen bleibt. Laut Moderator David Pakman sieht das dann so aus: Wenn ihm ein Wort entgleitet:

„zuckt eine Schulter nach oben, und er scheint sich regelrecht ‚neu zu starten‘.“

Diese Beschreibung spiegelt den Gesamteindruck der Sendung wider, in der Shea ihre Analysen darlegte.

Zuckungen, Feinmotorik und der Vergleich mit Biden und Harris

Neben den sprachlichen Auffälligkeiten beobachtete Shea auch motorische Störungen bei Trump, unter anderem unfreiwillige Bewegungen wie Zuckungen der Schulter und Probleme beim Ausführen alltäglicher Handlungen. So soll Trump bei der Beerdigung von Senator Lindsey Graham sichtlich Mühe gehabt haben, eine kleine Dose Tic Tacs zu öffnen. Auch das Verschließen eines Filzstifts sei ihm laut Expertin nicht gelungen. Shea erläutert dazu:

„Die feinmotorische Kontrolle der Sprechorgane funktioniert nach demselben Prinzip wie die feinmotorische Kontrolle der Finger.“

Nach ihrer Einschätzung deutet alles auf einen allgemeinen Abbau der neuronalen Steuerung hin, der sowohl das Gehirn selbst als auch die Steuerung von Bewegung und Sprache betrifft. In Bezug auf die Unterdrückung ungewollter Bewegungen wird Shea noch deutlicher:

„Das Frontalhirn sollte ungewollte motorische Bewegungen wie diese Zuckungen unterdrücken.“

Studie zur Präsidentenwahl 2024: Trump fällt besonders stark auf

Bereits während des Wahlkampfs 2024 hat eine Studie auffällige Unterschiede zwischen den Kandidaten veranschaulicht: Donald Trumps Wortschatz ging laut Untersuchung deutlich zurück, während Joe Biden nur eine leichte Abnahme zeigte und Kamala Harris sprachlich weitgehend stabil blieb. Shea zieht daraus den Schluss:

„Das zeigt, dass der Hirnabbau bei Trump wesentlich ausgeprägter ist als bei Biden.“

Für die Expertin sind die aktuellen Zeichen keine Einzelphänomene, sondern Ausdruck eines breit gestreuten kognitiven und motorischen Abbaus, der sich sowohl auf die Wahrnehmung des eigenen Körpers, die visuelle Verarbeitung und die Bewegungssteuerung auswirken kann. Im Fokus ihrer Warnung steht die Sorge, dass diese Prozesse fortschreiten und die Leistungsfähigkeit des US-Präsidenten bereits jetzt massiv beeinflussen.

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Verwendete Quelle:

Donald Trump: Expertin schlägt Alarm - US-Präsident zeigt klare Anzeichen für "Hirnabbau"