Synkope: Seltenes Corona-Symptom im Frühstadium entdeckt

Mittlerweile sind zahlreiche Corona-Symptome bekannt. Doch ein Anzeichen im Frühstadium der Covid-Erkrankung ist zwar selten, aber sehr beunruhigend.

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Forschende setzen sich seit Beginn der Corona-Pandemie mit Symptomen auseinander, die eine Covid-Erkrankung frühzeitig erkennen lassen. Geschmacks- und Riechverlust neben Fieber, Husten und Atembeschwerden.

Bei der neuen Omikron-Variante haben sich die Symptome verändert und es treten Nachtschweiß, Durchfall und in den meisten Fällen nur eine Erkältung auf. Aber wenn sich Haut, Nägel und Lippen verfärben, wird es gefährlich und man sollte sofort ins Krankenhaus fahren.

Deutscher Patient mit plötzlichen Ohnmachtsanfällen

Doch gibt es ein paar seltene Fälle, die das medizinische Personal ins Grübeln bringen. So auch ein deutscher Patient, der mehrmals wegen unerklärlichen Ohnmachtsanfällen in die Klinik gebracht wird.

Es scheint alles mit ihm in Ordnung zu sein, doch die plötzlichen Ohnmachtsanfälle sind beunruhigend. Dann gibt ein positiver Covid-Test gibt Aufschluss über seinen Zustand, so Focus.

Synkope selten aber ein Corona-Symptom im Frühstadium

Eine Studie hat sich mit Synkope und Covid-19 auseinandergesetzt und zeigt, dass ca. vier Prozent aller Corona-Patient:innen Ohnmachtsfälle als erstes Covid-Symptom haben, wie t-online berichtet. In der Studie heißt es, wie Focus zitiert:

Eine Synkope ist keine häufige Manifestation von Covid-19, kann aber in diesem Zusammenhang auftreten und in einigen Fällen das Hauptsymptom sein.

Die Anzahl der Fälle ist relativ gering, wie die Studie zeigt. Um die vier Prozent der Corona-Patient:innen haben plötzliche Ohnmachtsfälle im Frühstadium ihrer Erkrankung.

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