Salzwasser statt Impfstoff: Ärzte riskieren das Leben von 2.000 Menschen, um sich selbst zu bereichern

Anstatt Menschlichkeit und Solidarität ruft die Corona-Krise in vielen Menschen das Schlimmste hervor. Um sich selbst zu bereichern, setzen ausgerechnet jene, die geschworen haben, Menschenleben zu retten, die Gesundheit und das Leben zahlreicher Patienten und Patientinnen aufs Spiel!

Salzwasser statt Impfstoff: Ärzte riskieren das Leben von 2.000 Menschen, um sich selbst zu bereichern
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Seitdem die Corona-Krise in Indien nicht zuletzt durch die Doppel-Mutation fatale Auswirkungen auf die Bevölkerung hat, nutzen kaltblütige Profiteure das Leid und die privaten Schicksalsschläge von Erkrankten und ihren Familien aus.

Salzwasser statt Impfstoff

Wie jetzt bekannt wird, wurden zwischen Mai und Anfang Juni in zwölf vermeintlichen Impfzentren circa 2.000 Menschen mit Salzwasser anstatt mit dem zugelassenen Impfstoff geimpft, wie RND.de berichtet.

Jetzt folgte die Verhaftung von insgesamt 14 Personen, darunter Ärzte und anderes medizinisches Personal. Doch die Polizei rechnet noch mit weiteren Festnahmen im Laufe der Ermittlungen.

Tätern wird fahrlässige Tötung vorgeworfen

Den Ärzten wird vorgeworfen, in einem Krankenhaus Impfnachweise und Etiketten für Impfdosen gefälscht zu haben. Insgesamt 28.000 US-Dollar haben die Verbrecher so den schutzsuchenden Menschen abgeknüpft.

Nur unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen und mit der Bereitschaft, die Gesundheit und das Leben der betroffenen Personen aufs Spiel zu setzen, wurde dieser Betrug möglich. Deswegen wird den Tätern auch Betrug, kriminelle Verschwörung und fahrlässige Tötung vorgeworfen.

Wie die illegalen und gefährlichen Machenschaften aufflogen, erfahrt ihr im Video!