Weitere Corona-Maßnahme: Uni verbietet ihren Studierenden das Tragen von Vollbärten

Omikron hat Deutschland fest im Griff und die Politik versucht mit diversen Corona-Maßnahmen dem Geschehen Einhalt zu gebieten - doch dabei kommt es zu einigen seltsamen Regeln in den einzelnen Bundesländern, die für Kopfschütteln sorgen!

Corona-Maßnahmen sind in dieser Pandemie, die noch lange nicht vorbei ist, unerlässlich und werden ständig erneuert. Wenig überraschend, dass Deutschland sich international betrachtet mal wieder zum Regelmeister entwickelt - immerhin kann ja jedes Bundesland eigene Maßnahmen durchsetzen.

Ab mit den Bärten!

So zum Beispiel auch in Mecklenburg-Vorpommern geschehen. Wie Bild.de berichtet, hat sich die Universitätsmedizin Greifswald etwas ganz Besonderes für ihre bartragenden Medizinstudent:innen einfallen lassen.

Wer bisher einen Vollbart getragen hat, muss diesen nun abrasieren. Zwar nicht zur Gänze, aber damit die vorgeschriebene FFP2-Maske richtig anliegt, sind fortan nur noch Schnurrbärte erlaubt.

Nur Medizin-Studis betroffen

Die Student:innen sind vom Krisenstab der Lehr- und Ausbildungsklinik per Mail darüber informiert worden. Der Nordkurier zitiert aus der E-Mail an die Studierendenschaft: "Bitte passen Sie Ihre Rasur umgehend hygienekonform an."

Diese Verordnung gilt allerdings nur für die Fachrichtung Medizin. Und das, obwohl für die Studierenden sowieso eine Testpflicht besteht und sie nach eigenen Angaben lediglich an Modellen arbeiten.

Welche weiteren schwer verständlichen Regelungen es in Deutschland bisher gegeben hat, verraten wir euch im Video!

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