Black Friday: So beeinflusst die Inflation den Shopping-Tag

Die ersten Weihnachtsmärkte sind eröffnet, Dominosteine gibt es schon seit Wochen bei Aldi zu kaufen, der erste Glühwein des alten Jahres fließt - die Vorweihnachtszeit ist eröffnet. In unserer Konsumgesellschaft bedeutet das vor allem eins: Die Jagd nach Schnäppchen hat begonnen.

Und an keinen Tagen des Jahres geht das besser als an Black Friday und Cyber Monday. An diesen Tagen sollte man sämtliche Tipps und Tricks befolgen, um das zu bekommen, was man auch wirklich will.

Das können die Shoppingtage der Superlative wirklich

An den beiden Tagen am letzten Wochenende des Novembers werden wir mit Sonderangeboten überschüttet und die Lieferungen sorgen nicht ganz vorweihnachtlich für steigende CO2-Werte. Doch was können die Shoppingtage der Superlative wirklich?

Dieser Frage hat sich das Angebotsportal "Idealo" gewidmet und jetzt eine neue Studie rausgebracht. Und kommt zu dem Ergebnis, dass viele beliebte Produkte im November günstiger sind als im Oktober.

Bescheidener Unterschied zwischen Oktober und November

Doch wenn sich die Zahlen vom letzten Jahr wiederholen, dann fällt der Unterschied recht bescheiden aus. Im Jahr 2021 gab es Produktangebote am Black Friday, die gerade mal fünf Prozent günstiger waren als im Vormonat.

Smartphones sanken im letzten Jahr gerade mal um ein Prozent und waren damit schlappe acht Euro günstiger als im Oktober. Notebooks fielen 2021 um neun Prozent im Preis, was umgerechnet immerhin 75 Euro gebracht hat.

Doch was ist mit der Inflation? Viele Konsument:innen fragen sich, ob die Preise dieses Jahr überhaupt sinken statt eventuell sogar zu steigen. Im Video werfen wir einen genaueren Blick auf diese Frage.

Verwendete Quellen:

Südwest Presse: Neue Studie: Lohnen sich Black Friday und Cyber Monday wirklich?

Idealo: Black-Friday-Preisstudie: Trotz Inflation sind gute Schnäppchen möglich

Woher kommt der "Black Friday"? Woher kommt der "Black Friday"?