Britin auf dem Weg zur stärksten Frau der Welt stopft sich vor Wettkampf mit McDonald's Essen voll

Eine Mitarbeiterin von McDonald’s wird als die stärkste Britin gehandelt. Sie gibt vor, sich vor Wettkämpfen mit Burger und proteinreichen Milchshakes vollzustopfen.

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Die 40-jährige Maria Krzesinska ist hinter dem Titel der stärksten Frau der Welt her und setzt dabei auf eine schwerverdauliche Ernährung von McDonald’s, genauer gesagt auf Burger und McFlurrys.

Eine der stärksten Britinnen

Die dreifache Mutter nimmt seit 2018 an Wettkämpfen im Gewichtheben teil und ist in ihrer Altersklasse als die "stärkste Frau Großbritanniens" ausgerufen worden.

Sie lupft alles von riesigen Heuballen, Sandsäcken, 45-kg-Klötzen bis zu 130-kg-Gewichten. Sie trainiert vier Tage in der Woche in Einheiten von jeweils drei Stunden.

Für ihre proteinreiche Ernährung dankt Maria öffentlich McDonald’s. Die Burger und Milchshakes haben ihr angeblich richtig zur Wettkampfform verholfen. Maria sagt hierzu gegenüber dem britischen South West News Service:

Dass ich keine strengen Ernährungsregeln beachten muss, ist praktisch, da ich voll auf Kuchen und Eis stehe. Ich esse so viel Proteine wie ich kann. An meiner Arbeitsstelle gibt es natürlich jede Menge Essen, weshalb ich mir oft einen Big Tasty, Hähnchenbruststreifen, einen McFlurry und einen Milchshake genehmige.

Die Frau aus Dudley hat vor kurzem einen 1,3 Tonnen schweren Renault Clio hochgehoben. Der ist dann zum schwersten Gegenstand geworden, den sie bislang gestemmt hat. Maria erzählt weiter:

Da steckt harte Arbeit und Engagement dahinter. Es hilft auch bei der Arbeit beim Entladen, wenn einige der Männer sich ausruhen und mich die harte Arbeit machen lassen.

Ein Spendenaufruf

Gegenwärtig versucht Maria, Geld zu sammeln, damit sie im November in Florida beim Wettkampf zur "Stärksten Frau der Welt" ("World's Strongest Woman") mitmachen kann.

Da sie keinen Sponsor hat und finanziell auf eigenen Beinen stehen muss, kann sie jede finanzielle Hilfe gebrauchen, um sich diesen Traum erfüllen zu können. Abschließend erklärt sie:

Ich muss genug Geld auftreiben, damit ich die nächsten Monate trainieren kann. Hinzukommen die Kosten für Flug und Unterkunft, die so bei 1300 Euro liegen. Über jede Zuwendung freue ich mich also sehr.