Von wegen Schnupfen: Ärzte schockiert, was dem Mann wirklich aus der Nase tropft
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Von wegen Schnupfen: Ärzte schockiert, was dem Mann wirklich aus der Nase tropft

Von Feline Daniel
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Gerade im Herbst und Winter ist es keine Überraschung, wenn die Nase läuft - eine Erkältung lauert gefühlt an jeder Straßenecke. Doch für einen Mann aus den USA wird genau das zum Horror-Szenario, als sich sein „harmloser Schnupfen“ als lebensbedrohliches Problem entpuppt.

Ein Schnupfen kann jeden von uns erwischen - vor allem in den Herbst- und Wintermonaten des Jahres. Doch für ein Mann aus den USA entpuppte sich der „harmlose Schnupfen“ als eine echte Horror-Diagnose, wieABC11 berichtet.

Fünf Jahre keine eindeutige Diagnose

Bereits seit fünf Jahren hat Greg Phillpotts aus New York mit nervigem Fließschnupfen zu kämpfen - doch was der US-Amerikaner für eine Begleiterscheinung seiner Allergien hält, hat in Wahrheit einen völlig anderen Ursprung. Nachdem er mehrere Ärzte konsultiert und von keinem eine eindeutige Diagnose gestellt bekommt, begibt sich Phillpotts - als er kaum noch Luft bekommt und nicht mehr schlafen kann - schließlich ins Krankenhaus.

Vom „Dauerschnupfen“ zur Hirnhautentzündung

Dort erhält der Mann schließlich die Diagnose, die ihm Dr. Alfred Iloreta vom Mount Sinai Hospital in New York stellt: Es handelt sich um Hirnflüssigkeit, die ihm ständig aus der Nase läuft! Der Mediziner erklärt, dass das Austreten der Hirnflüssigkeit das erste Warnzeichen für eine aufsteigende Infektion sei. Für Bakterien sei es ab jetzt ein Leichtes, von der Nase bis ins Hirn vorzudringen und dort eine potenziell lebensbedrohliche Hirnhautentzündung auszulösen. Bei nicht zu stoppendem Fließschnupfen in Kombination mit Kopfschmerzen sei unbedingt ein Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären! Greg Phillpotts hat Glück: Der US-Amerikaner ist nach einer Operation, bei der das „Leck“ in der Stirnhöhle mit körpereigenem Gewebe gestopft wird, endlich seinen gefährlichen „Dauerschnupfen“ wieder los.


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