WM-Skandal: Mexikos Nationalmannschaft feiert Party mit 30 Prostituierten

WM-Skandal: Mexikos Nationalmannschaft feiert Party mit 30 Prostituierten

Mexiko hat sein letztes Freundschaftsspiel gegen Schottland gewonnen (1:0). Doch für Aufregung sorgt das Nachspiel: Neun Spieler der mexikanischen Mannschaft haben im Anschluss an die Begegnung eine kleine Feier organisiert. Auch eingeladen: Etwa dreißig Prostituierte. Gemeinsam feierten sie eine Orgie.

Sich vor einem Wettkampf zu entspannen, ist natürlich sehr wichtig, genauso wie der Zusammenhalt des Teams. Deshalb haben die mexikanischen Spieler sich dazu entschlossen, das Nützliche mit den „Angenehmen“ zu verbinden.

Nach dem Schottland-Spiel, haben einige Spieler eine „Sex-Party“ organisiert. Bei dieser Orgie, die offenbar 24 Stunden dauerte, waren laut lokalen Medien unter anderem folgende Spieler mit dabei: Guillermo Ochoa, Raul Jimenez, die Brüder Jonathan und Giovani dos Santos, Carlos Salcedo und Marco Fabian.

Keine Sanktionen vorgesehen

Der Skandal nach dem Skandal: Die Teilnehmer an der „Feier“ sollen nicht bestraft werden. Denn laut Guillermo Cantu, dem Generalsekretär des mexikanischen Verbands, haben die Spieler „bei keinem Training gefehlt“ und alles „in ihrer Freizeit organisiert“. Cantu kommentiert die Handlungen der Spieler nur wie folgt: „Ein freier Tag ist ein freier Tag. Das sind die Risiken, die man mit der Freiheit eingeht.“

Werden Sex-Partys zur Gewohnheit?

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Ähnliche Vorfälle gab es bereits 2010 bei der Weltmeisterschaft in Südafrika und 2011 beim Confed-Cup. Die betroffenen Spieler bekamen damals eine Geldstrafe und wurden 6 Monate lang suspendiert.

Im Jahr 2018 gibt es keinerlei Strafen, und zwar einfach aus dem Grund, dass die Chancen auf eine erfolgreiche Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Russland ohne diese 9 wichtigen Spieler deutlich sinken würden...

Fred Eilig
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