Der Grund, warum Verletzungsrate bei Real Madrid erschreckend hoch ist

Der Grund, warum Verletzungsrate bei Real Madrid erschreckend hoch ist

In letzter Zeit häufen sich die Verletzungen der Fußballspieler bei Real Madrid. Auf Twitter wurde nun beobachtet, wie die Spieler trainieren und dabei wird alles viel klarer...

Das Fußball auch ein gefährlicher Sport sein kann wegen seiner hohen Verletzungsgefahr, damit hat Jadon Sancho völlig recht, als er das im Interview mit Gentside erwähnt. Doch bei Real Madrid ist diese in letzter Zeit besonders hoch. Warum?

Eine lange Liste an Verletzten

Asensio, Mendy, Marcelo... Die Liste der Real Madrid-Spieler, die sich seit Anfang der Saison verletzt haben, ist lang. Obwohl sich hinterher alle wieder scheinbar vollständig erholen, haben doch viele Spieler des Vereins recht fragwürdige Probleme mit Gelenken oder Muskeln.

Da kommt der Verdacht auf, dass diese Probleme von einer sehr intensiven Vorbereitungsphase auf die Saison herrühren. Ein auf Twitter veröffentlichtes Video gibt jetzt Aufschluss dazu.

Nach diesem 15-sekündigen Video wird klar, warum die Spieler Gelenkprobleme haben könnten. Explosivkraft-Training ist schön und gut, doch bei dieser Ausführung der Übungen sind die Gelenkprobleme als Folge möglich.

Unseren Recherchen zufolge stammt dieses Video aus der letzten Saison, doch es wirft trotzdem einige Fragen zu den Trainingsweisen bei Real Madrid auf.

Die Explosivkraft verbessern, so geht’s!

Wenn ihr eure Explosivkraft trainieren wollt, gibt es einige Übungen, die viel schonender für eure Gelenke sind: Der Gewichtsschlitten, die Beinpresse, Kniebeugen und Box Jumps.

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Bei diesen sehr bekannten Übungen zählt vor allem die Geschwindigkeit, wenn man an Explosivkraft zulegen will. Der exzentrische Teil der Übung sollte möglichst langsam ausgeführt werden, um in der konzentrischen Phase einen starken Impuls geben zu können. Zählt zum Beispiel drei bis vier Sekunden für die Negativ-Bewegung und nur eine Sekunde für die Explosiv-Bewegung.

Für Fußballfans ist es wahrscheinlich besser, seinen Lieblingsverein im Fernsehen anzufeuern oder auf der Tribüne, als ihm im Fitnessstudio nachzuahmen - schließlich kann man auch beim Zusehen Kalorien verbrennen.

Maximilian Vogel
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