Dieses irre Training absolviert Keanu Reeves für John Wick 3

Dieses irre Training absolviert Keanu Reeves für John Wick 3

Keanu Reeves kehrt mit dem dritten Teil von John Wick ins Kino zurück. Um die Rolle des Mörders zu spielen, musste der 52-jährige Schauspieler auf eine ganz besondere Art trainieren.

Er ist im Moment einer der angesagtesten Actionfilm-Darsteller Hollywoods. Keanu Reeves kehrt nun für den dritten Teil von John Wick mit dem Titel "Parabellum" am 23. Mai auf die Kinoleinwände zurück. Und wie gewohnt musste der Schauspieler seinen Körper stählen, um in die Rolle dieses Bösewichtes schlüpfen zu können. Wenn euch sein Jiu-Jitsu-Training für seine John Wick-Rolle interessiert, könnt ihr euch das hier ansehen.

Training fast ohne Gewichte

Allerdings ist John Wick keine 20 mehr, und Keanu Reeves genauso wenig. Mit seinen 52 Jahren hat der Schauspieler eine andere Art des Trainings finden müssen, um seine Gelenke zu schonen. Natürlich war es nicht er selbst, sondern sein persönlicher Coach, der ihm ein persönliches Programm aufgestellt hat, das auf der Arbeit mit Therabändern basiert.

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Die Therabänder ermöglichen es, die Muskeln zu trainieren und gleichzeitig die Gelenke zu schonen. Das ist ein großer Unterschied zum Training mit Gewichten, bei denen die Schwerkraft dazu führen kann, dass unsere Ellbogen, Schultern und Knie unter den Übungen leiden. "Es ging darum, sich nicht mehr zu verletzen. Ich musste ein Programm finden, dass so effizient und so sicher wie möglich war", erklärte sein Coach Patrick Murphy gegenüber MenHealth. Außerdem ermöglichen die Bänder eine Arbeit an der Abwärtsbewegung in den Übungen, da man darauf achten muss, sie nicht plötzlich loszulassen.

Mehrere Monate Training vor dem Dreh

Keanu Reeves wusste, was er bei den Dreharbeiten jeden Tag leisten musste, und hat vorausgeplant, indem er mit seiner Vorbereitung mehrere Monate vor den ersten Szenen begann. "Er hat vier oder fünf Monate vor dem Dreh mit dem Training begonnen. Und damit meine ich nicht einmal pro Woche, sondern vielmehr jeden Tag, und das vier bis fünf Stunden lang", erklärt der Produzent Basil Iwaynk. "There is no magic pill", wie ein anderer berühmter Hollywood-Schauspieler sagen würde.

Maximilian Vogel
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