Dieser Mann war 2 Minuten lang klinisch tot. Jetzt erzählt er, was er gesehen hat

Dieser Mann war 2 Minuten lang klinisch tot. Jetzt erzählt er, was er gesehen hat

Chris Harrison ist einer der wenigen Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben. Jetzt verrät er, wie es sich angefühlt hat und wie er jetzt über den Tod denkt.

Sterben ... um wieder unter die Lebenden zurückzukehren. Diese seltsame Erfahrung hat Chris Harrison, ein Journalist der australischen Ausgabe der Huffington Post, gemacht. Als Chris 12 ist, nimmt er an einem Cricketspiel teil. Nachdem er auf dem Spielfeld von einem Ball genau aufs Herz getroffen wird, erklärt man ihn 2 Minuten lang für klinisch tot.

Chris sieht dem Tod ins Auge. Es gefällt ihm 

Auch interessant
Entdecken Sie die 7 beeindruckenden Weltwunder der Antike und der Moderne

In einem Artikel, den die Huffington Post Australien veröffentlicht, schreibt er: „Wenig später, als ich wieder aufgewacht bin, oder vielleicht sollte ich sagen, man mich gezwungen hatte, wieder aufzuwachen, hatte ich ein großes Lächeln auf den Lippen. Das haben mir alle bestätigt, die anwesend waren. Ich kam von einem angenehmen Ort zurück, von dem die meisten Menschen nie zurückkehren. Ich war noch zu jung, um dort zu bleiben." Chris weiter: "Über den Tod gibt es zahlreiche Geschichten. Meine ist nicht besonders, bis auf den Umstand, dass ich zurückgekehrt bin. Und, auch wenn ich darüber sehr glücklich bin, muss ich sagen, dass es mir nicht missfallen hätte, dort zu bleiben. Als ich an jenem einladenden, angenehmen Ort war, empfand ich keinerlei Bedauern und keinerlei Frustration darüber, dass ich nicht alles geschafft hatte, was ich tun wollte, bevor ich starb. Ich war nicht dazu in der Lage, bewusst nachzudenken. Ich war nur von Gefühlen durchströmt. Und ich fühlte mich geborgen und in Sicherheit.“

Der Tod ist nur für die Hinterbliebenen schlimm

Seine Nahtoderfahrung verändert den Journalisten. Sollte er jemals Angst vor dem Tod gehabt haben, ist diese komplett gewichen. Für Chris handelt es sich beim Tod um einen ruhigen Zustand, der nichts als Frieden mit sich bringt. Er rät anderen, keine Angst vor dem zu haben, was kommt. Die einzigen, die bei einem Verlust leiden, sein die Hinterbliebenen. Auch Zack Clements sieht dem Tod ins Auge. Seine Geschichte ist allerdings eine andere, wenn auch er wie Chris eher beruhigende Worte für all jene findet, die Angst vor dem Ableben haben.

Wer wissen möchte, was mit dem Körper nach dem Tod passiert, kann hier weiterlesen.

Simone Haug
Weiterlesen
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen