18 außergewöhnliche Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind
Die Mützenrobbe ist im Nordatlantik heimisch:
Dieses Tier ist nach der Wulst auf seinem Kopf benannt. Durch die intensive Jagd auf die Mützenrobbe wurden ihre Bestände im letzten Jahrhundert drastisch dezimiert.
Das Baumkänguru ist in Neuguinea und Queensland beheimatet:
Diese arborealen (auf Bäumen lebenden) Kängurus sind aufgrund des Verlusts ihrer natürlichen Lebensräume stark vom Aussterben bedroht.
Krebstier mit dem Namen Palmendieb
Dieses Krebstier ist der größte an Land lebende Gliederfüßer. In seinem Lebensraum auf den Inseln im indischen Ozean und Pazifik stellt er eine wichtige Nahrungsquelle für die Menschen dar.
Der Irawadidelphin lebt überwiegend in den Gewässern Südostasiens:
Diese besondere Delphinart zeichnet sich vor allem durch ihren runden Kopf aus. Aufgrund des großen Bedarfs der Delphinarien sind einige Populationen stark vom Aussterben bedroht.
Das Okapi stammt ursprünglich aus Zentralafrika:
Dieses Säugetier gehört zu den Paarhufern. Aufgrund von Wilderei und seines begrenzten Lebensraums ist seine Art als gefährdet eingestuft.
Der Kakapo ist auf Neeseeland endemisch:
Dieser nachtaktive Papagei war früher einmal sehr verbreitet, heute ist seine Population durch die Anwesenheit des Menschen stark zurückgegangen. Mittlerweile gibt es einen Bestanderholungsplan für ihn.
Der Olm ist eine Amphibie und lebt ausschließlich in den Höhlen eines Bergmassivs im Balkans:
Aufgrund seines seltenen Vorkommens und da er sehr sensibel auf Veränderungen in seinem Lebensraum reagiert, wird er als sehr gefährdet eingestuft.
Die Loris ist heimisch in den Wäldern Indiens und Sri Lanka:
Der Bestand dieser Primatenfamilie mit großen Augen wird durch Wilderei und die Zerstörung ihres Lebensraums stark dezimiert.
Die Saiga, eine Antilopenart, die in Eurasien lebt:
Im 20. Jahrhundert kam es zum Zusammenbruch ihrer Population, wodurch diese Antilopenart mit charakteristischer Schnauze heute zu einer der vom Aussterben bedrohten Spezies zählen.
Der Dugong gehört zu der Art der Seekühe:
Dieses Säugetier lebt im Indischen Ozean und Pazifik. Da er durch die menschlichen Aktivitäten im Küstenraum bedroht ist, wird seine Art als gefährdet eingestuft.
Der Bartgeier kommt auf vielen Kontinenten, auch Europa, vor:
Dieser Geier wird vielerorts intensiv gejagt. Mithilfe von Auswilderungen konnte diese noch immer gefährdete Spezies erhalten werden.
Der Nasenaffe ist in den Wäldern Borneos beheimatet:
Diese Affenart zeichnet sich durch seine besonders auffällige Nase aus. Durch den Verlust seiner Lebensräume ist auch sein Fortbestand in Gefahr.
Die Schraubenziege ist in Asien heimisch:
Diese Ziegenart verdankt ihren Namen ihren spiralförmigen Hörnern. Das Nationaltier Pakistans erleidet, obwohl es unter Schutz steht, einen starken Rückgang seiner Population.
Das Quokka ist in Australien endemisch:
Dieses kleine Beuteltier ist für sein lächelndes Gesicht bekannt. Aufgrund seines begrenzten Lebensraums wurde es als gefährdet eingestuft.
Der Gangesgavial ist eines der seltensten Krokodilarten der Welt:
Dieses Reptil zeichnet sich durch seine lange schmale Schnauze aus. Durch die intensive Jagd ist das Reptil bereits aus vielen Regionen Asiens verschwunden.
Die Poecilotheria metallica ist in Indien heimisch:
Diese Ornamentvogelspinne zeichnet sich durch ihr farbenfrohes Äußeres aus. Ihr bereits sehr seltenes Vorkommen wird außerdem durch Sammler gefährdet, was sie zu einer sehr bedrohten Art macht.
Der Axolotl ist in Mexiko beheimatet:
Diese außergewöhnliche Amphibie kann seine Organe etc. nachwachsen lassen. Dies schützt ihn jedoch nicht vor dem Aussterben, denn durch den Verlust seines Lebensraums ist er stark bedroht.
Die Goldstumpfnase gehört zu den Schlankaffen:
Diese Affenart bewohnt Wälder im Gebirge Zentralchinas und gehört zu den kältetolerantesten Arten. Auch diese kleinen Primaten sind durch den Verlust ihres Lebensraums stark vom Aussterben bedroht.