Sophia Thomalla beschwert sich über "Feminismus-Gebrassel": "Ich verdiene mein Geld in Männerdomänen"

Sophia Thomalla sorgt entweder mit ihren neuen Partnern für Gesprächsstoff oder mit ihren provokativen Aussagen. Für Letztere scheint es wieder mal an der Zeit gewesen zu sein.

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Nachdem Sophia Thomalla in diesem Sommer mit der Trennung von Loris Karius Schlagzeilen macht, bleibt sie nicht lange Single und bandelt mit Tennis-Ass Alexaner Zverev an. Wenn es Menschen gibt, die der Schauspielerin weniger wohl gesonnen sind, sind es wohl Feministinnen. Für diese hat sie jetzt eine ganz spezielle Ansage parat.

Feministinnen müssten mir die Füße küssen

Immer wieder muss sich Sophia Thomalla mit Kritik aus dem feministischen Spektrum auseinandersetzen. Das könnte daran liegen, dass sie u. a. Machos und die gute alte Rollenverteilung zu bevorzugen scheint.

In einem Interview mit der FAZ stellt Thomalla aber nun klar, dass Feministinnen sie eigentlich richtig gut finden sollten:

Das Bizarre an dem ganzen Feminismus-Gebrassel ist ja, dass die Feministinnen einem verkaufen wollen, dass wir als Frauen machen dürfen, was wir wollen. Machen wir aber, was wir wollen, dann ist es auch wieder nicht recht. Ich sage, was ich will, ich trinke, was ich will. Ich verdiene Geld mit dem, was ich will. Und zwar auch in Männerdomänen. Sand, Korn, Kies. Eigentlich müssten mir die Feministinnen die Füße küssen.

Sophia Thomalla ist einfach im Umgang

Das Model ist an einem Start-up beteiligt, welches dafür sorgt, dass Firmen Baustoffe über eine App bestellen können. Generell fände sie es schade, als schwierig empfunden zu werden, da sie selbst keine hohen Ansprüche hätte.

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