"Skrupellos und geldgeil": Robert Geiss wird wegen Corona-Idee beschimpft
"Skrupellos und geldgeil": Robert Geiss wird wegen Corona-Idee beschimpft
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"Skrupellos und geldgeil": Robert Geiss wird wegen Corona-Idee beschimpft

Carmen und Robert Geiss sorgen mit ihren Aussagen zur Corona-Krise immer wieder für Unverständnis und Kopfschütteln. Nun werden sie auf Instagram wieder schwer angegriffen, nachdem Robert angeblich versucht, aus der Krise Profit zu schlagen.

Die Corona-Krise macht auch den Geissens zu schaffen. Während Gattin Carmen ohne Friseur auskommen muss, ist Robert wegen seiner gesundheitlichen Probleme zur Selbstdiagnose gezwungen. Doch das Paar lässt sich nicht unterkriegen - auch nicht von einem Kölner Karnevalsprinzen, der Robert wild beschimpft.

Alles fängt mit Roberts Insta-Video an

Der Streit fängt mit einem Video an, das Robert Geiss auf Instagram postet. Darin trägt er eine Schutzmarke, die er im Design seines Modelabels Geissini hat anfertigen lassen. Er präsentiert mehrere Modelle und spricht von dem Plan, die Masken in Serien anfertigen zu lassen, um seine Lagerbestände sinnvoll zu nutzen.

So weit, so gut. Denn obwohl der Millionär überlegt, die Schutzmasken kostenlos "als Spende zu Bestellungen" hinzuzulegen, scheint der Kölner Karnelvalsprinz Christian Krath überhaupt nicht von der Idee angetan zu sein und flippt auf Instagram komplett aus.

Wüste Beschuldigungen

Der Karnevalsprinz beschuldigt den Millionär, "geldgeil und skrupellos" zu sein. Im Interview mit Express erklärt er, warum er Geiss so wüst beschimpft: "Ich verstehe nicht, wie man versuchen kann, die Corona-Krise so für sich auszuschlachten! Das würde ich ihm auch ins Gesicht sagen".

Carmen und Robert Geiss sind ein Power-Paar und halten immer zusammen  picture alliance@Getty Images

Mit welchen beleidigenden Worten der Karnevalsprinz Robert Geiss noch beschimpft, erfahrt ihr in unserem Video. Die Attacke lässt Carmen jedenfalls nicht auf ihrem "Robäääärt" sitzen. Sie feuert auf Instagram zurück. Erst bleibt sie höflich und erklärt Christian Krath Folgendes:

Als erstes möchte ich Ihnen gerne sagen, dass sie an dem Post meines Mannes wahrscheinlich etwas falsch verstanden haben. Es war in keinster Weise die Rede davon, irgendwelche Masken zu verkaufen.

Carmen schlägt zurück

Doch die Blondine ändert schnell den Ton und schlägt zurück: "Aber wir wissen ja, dass einmal Prinz zu sein sehr viel Geld kostet und sie ihren Fame nicht verlieren wollten. Also war ihnen die Infektionsgefahr der Menschen mit dem Coronavirus, genannt COVID-19, scheißegal."

Damit bezieht sich die 54-Jährige auf die Karnevalsveranstaltungen, die trotz der anbahnenden Corona-Krise im Februar noch stattgefunden haben. Und Robert bietet mittlerweile bei jeder Bestellung im Online-Shop kostenlose Masken hinzu.

Von Martin Gerst

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