Donald Trump hat 400 Millionen Dollar Schulden: So zieht er seinen Fans das Geld aus der Tasche

Wer Schulden hat, muss irgendwie an Geld kommen - und genau das versucht Donald Trump nun.

Die Trumps haben Geldsorgen, und das nicht zu knapp! Insgesamt fehlen den Trumps rund 400 Millionen Dollar in der Kasse, dazu gehören die 290 Millionen Dollar, die sie der Deutschen Bank schulden.

400 Millionen Dollar Schulden

Sind die Schulden auch der Grund dafür, warum Melania Trump plötzlich NFT-Kunst verkauft oder ihre alten Klamotten aussortiert hat? Ein weißer Hut von der ehemaligen First Lady bringt zwar nicht die erwünschten 250.000 Dollar ein, aber eine stolze Summe bekommt sie dennoch dafür, nämlich 150.000 Dollar.

Und auch Donald wird immer erfinderischer, wenn es darum geht, wie er die Kasse klingeln lassen kann. Nicht nur verkauft er Bücher für 75 Dollar pro Stück (für eine Signatur kann man noch 230 Dollar obendrauf legen), Krawatten, Wodka und Matratzen. Letztere floppen allerdings, weswegen er sich nun neue Möglichkeiten ausgedacht hat, wie er an Geld kommen kann.

Horrende Summen

Gemeinsam tingelt er mit seinem Sohn Don Jr. durch Amerika, Tickets für die American Freedom Tour kosten rund 25 Dollar - wer sich die Show für weniger Geld ansehen will, der kann für den Zutritt zum Vorraum, in dem die Rede live übertragen wird, neun Dollar zahlen.

Wer allerdings noch ein bisschen mehr Geld in der Tasche hat, kann für 4.000 Dollar ein Foto mit dem Trump-Junior ergattern. Wenn ihr denkt, das ist schon verrückt, dann wartet mal ab!

Vor Trumps Save America-Rallye wurden Tickets angeboten für ein exklusives Essen mit Donald Trump. Die Kosten für zwei Personen betragen 100.000 Dollar, wer anschließend noch auf einen Empfang gehen will, der zahlt 5.000 Dollar für zwei Personen und wer eine persönliche Diskussionsrund mit dem Ex-Präsidenten wünscht, zahlt 50.000 Dollar.

Money, money, money

Melanias Mann versucht also derzeit alles, um irgendwie an Geld zu kommen, um seine Schulden zu begleichen. Was Donald einen Dämpfer versetzt haben dürfte: Erstmals seit einem Vierteljahrhundert gehört er im Jahr 2021 nicht mehr zu den 400 reichsten Amerikanerin laut Forbes.

Da ist es in Trumps Universum nur naheliegend, dass er alles dafür tut, um im kommenden Jahr wieder auf der Liste zu stehen - allein mit seinen Hotels wird er das nämlich nicht schaffen.

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